Das Netz ist die Lebensader unserer Stromversorgung. Und die Netzelektrikerinnen und Netzelektriker sind tagtäglich direkt am Puls. Doch was braucht es für diesen faszinierenden Beruf – und welchen Beitrag leistet der VSE?
Weitere Informationen: www.netzelektriker.ch.
Als Dachverband der Strombranche vertritt der VSE die Interessen seiner Mitglieder unter anderem gegenüber der Politik. Auf dieser Seite zeigt der Verband, was aktuell in der Energiepolitik zu Reden gibt und für die Branche relevant ist.
Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt. Trotz der schwierigen Umstände sorgen täglich zahlreiche Menschen für unsere Versorgungssicherheit. Der VSE will sie zeigen.
Der VSE bringt sich aktiv in den politischen Prozess ein. Dazu nimmt er unter anderem Stellung zu Gesetzes- und Verordnungsänderungen, welche zur Vernehmlassung unterbreitet werden. Sie finden hier Stellungnahmen des VSE.
Susanna Hug-Iten ist Verwaltungsrätin, Firmenmitinhaberin und hat jüngst erfolgreich den Zertifikatslehrgang «Einführung in Netzbau» absolviert. Sie beweist damit: Man lernt eben wirklich nie aus im Leben.
Der Schweizer Energiebranche fehlt es an Netzelektrikerinnen und -elektrikern, und das schon seit Jahren. Im Herbst rufen die Verbände die Branche daher zu einem Runden Tisch zusammen, der Abhilfe schaffen soll.
Mitte Juli 2020 ist die Vernehmlassung zur Revision des Energiegesetzes (EnG) zu Ende gegangen. Aus der Lektüre verschiedener Stellungnahmen zeigt sich: Das Gesamtkonzept der Stromversorgungssicherheit ist noch alles andere als klar – und die Wasserkraft muss mit politischem Gegenwind rechnen.
Der VSE leistet mit seinem Aus- und Weiterbildungsangebot für alle Hierarchiestufen einen wesentlichen Beitrag für gut ausgebildete Fachkräfte in der Branche. Das laufend angepasste Bildungsangebot hält stets mit der Entwicklung der Energiewirtschaft Schritt.
Der Ausbau der Elektromobilität stellt das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Beispielsweise müssen immer mehr Steckerfahrzeuge geladen werden. Geschehen diese Ladevorgänge innerhalb eines Netzes alle zum gleichen Zeitpunkt, drohen Lastspitzen. Aber auch die Frage nach bidirektionalem Laden...
Die rekordhohen Energiepreise und der Ukrainekrieg stellen viele EVUs vor enorme Herausforderungen. Gefordert sind in dieser Situation insbesondere deren Steuerungsorgane, etwa der Verwaltungsrat. An der VR-Tagung des VSE konnten sich Verwaltungsratsmitglieder untereinander austauschen und Inputs...
Der VSE ist der national und international anerkannte Branchendachverband der Schweizer Stromwirtschaft, gegründet 1895. Er koordiniert und bündelt die gemeinsamen Interessen und Kompetenzen seiner Mitglieder und vertritt diese gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Dadurch sorgt er für...
«Energiesystem im Wandel» lautete das Motto der diesjährigen Powertage. 10 Startups durften auf der Wissens- und Dialogplattform ihren Beitrag zur Energiezukunft präsentieren. Die drei spannendsten Kandidaten im Überblick.
Martin Schwab und Benedikt Loepfe wurden an der 133. Ordentlichen VSE Generalversammlung in den Vorstand gewählt. Im Interview erzählen die Neuen, was sie im Dachverband der Strombranche bewegen möchten und welche Herausforderungen auf diese zukommen.
Die europäische Energiekrise dauert an und so bleibt das Risiko einer Strommangellage real. Präventive Massnahmen wie Energiereserven und Energie sparen sollen den Krisenfall verhindern, in dem je nach Schweregrad der Mangellage einschneidende Massnahmen drohen. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden...
Der VSE begrüsst den Grundsatz einer subsidiären, freiwilligen Notfallmassnahme, um auch bei einer ausserordentlichen, nicht antizipierbaren Marktentwicklung die Versorgungssicherheit mit Strom gewährleisten zu können. Eine allfällige Hilfe sollte jedoch allen und nicht nur einzelnen Unternehmen...
Solaranlagen in den Bergen produzieren im Winter besonders effizient. Doch auch der Widerstand gegen solche Anlagen ist gross. Die erste hochalpine PV-Grossanlage löst diesen Zwiespalt.