Der VSE begrüsst die vom Bundesrat verabschiedete Botschaft zur Waldschutz- und Gemeindeschutz-Initiative. Die Ablehnung ist ein wichtiges Signal für die Versorgungssicherheit, denn der Ausbau der Windenergie und damit von Winterstromkapazitäten ist zentral. Eine Annahme der Initiativen würde den...
Die jüngsten schweren Überschwemmungen im Wallis, entlang der Rhone und ihrer Nebenflüsse, haben die Debatte über Massnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes neu entfacht. Bei deren Planung spielen die Stauseen der grossen Wasserkraftanlagen bereits eine wichtige Rolle, die noch an Bedeutung...
Erneuerbare Energien sind nicht der Haupttreiber des Artensterbens. Es ist eher umgekehrt: Die Erneuerbaren können den Klimawandel begrenzen, um die Biodiversität zu erhalten. In einem Whitepaper haben Forschende der Initiative SPEED2ZERO die Zielkonflikte bewertet.
Das Windparkprojekt "Sur Grati" soll dereinst 75 Prozent des Strombedarfs der von VOénergies versorgten Gemeinden erzeugen. Einmal genehmigt, wird das Projekt zum Ziel „100 Prozent erneuerbare Energieproduktion“ beitragen. Die umliegende Flora und Fauna werden dabei besonders geschont.
Pöyry Management Consulting AG Angebot von und Nachfrage nach Elektrizität, Versorgungssicherheit und Preiseffekte: Sumulation der Szenarien bis 2050 - Wechselwirkungen von Flexibilität und Versorgungssicherheit und deren Kosten 2012, pdf
Die Versorgung der Schweiz mit Strom im Winter ist in Gefahr, weil Importe künftig schwieriger werden. Innovative Lösungen zu mehr Eigenproduktion tun Not. Axpo und IWB bauen im Sommer 2021 die grösste alpine Solaranlage an der Muttsee-Staumauer. Wir haben mit Christoph Sutter, Head Division...
Strom ist in der Schweiz stets verfügbar. Doch der Winter ist eine besondere Herausforderung. Der Bedarf an Energie steigt bei Eis und Kälte deutlich. Während des Winters ist die Schweiz deshalb auf Importe angewiesen. Und sie muss ihre Erneuerbaren ausbauen – zum Beispiel die Windkraft. Wir haben...
Der VSE zeigt mit seiner Studie «Wege in die neue Stromzukunft» drei Szenarien auf. Jeder Weg ist mit unterschiedlichen Auswirkungenverbunden. Eine Schweizer Stromzukunft ohne Gaskombikraftwerkeund ohne Importe von nicht erneuerbarer Energie ist nur mit grossenAnstrengungen beim Stromsparen und mit drastischen Massnahmenmöglich. 2012, pdf
Um die Unausgeglichenheiten im Energiesystem Schweiz zu reduzieren, braucht es eine intensive Zusammenarbeit der Akteure der Energiebranche. Der VSE arbeitet in verschiedenen Arbeitsgruppen seit nun knapp einem Jahr an diversen Lösungen.
Die Jahrhundert-Trockenheit in ganz Europa im Jahr 2022 führte zu einer deutlich geringeren Stromproduktion aus Wasserkraft in der Schweiz und ihren Nachbarländern und damit auch zu einer Knappheit an Herkunftsnachweisen (HKN) für Wasserkraft. Die Energiekrise hat diese Knappheit noch verschärft...
Maschinen wie Generatoren oder Pumpen müssen richtig überwacht und instandgehalten werden, damit sie ihren Zweck langfristig erfüllen und kein unerwartetes Loch ins Budget fressen. Die Wahl der richtigen Überwachungslösung ist aber gar nicht so einfach. Ein Vergleich hilft, die passende Lösung zu...
Mit BelpmoosSolar entsteht die grösste Freiflächen-Photovoltaikanlage der Schweiz. Die beteiligten Partner verfolgen bei diesem Projekt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die Biodiversität integraler Bestandteil der Planung ist und auch beim Bau und Betrieb der Anlage einen übergeordneten...
Die Stromversorgungssicherheit in der Schweiz steht vor vielen Herausforderungen. Die Ziele sind klar, nicht so der Weg dorthin. Eine Interessenabwägung ist unerlässlich, doch scheinen nicht alle Akteure an einem Strick zu ziehen. Der Branche ist der Naturschutz seit Jahren ein Anliegen – viele...
Solaranlagen in den Bergen produzieren im Winter besonders effizient. Doch auch der Widerstand gegen solche Anlagen ist gross. Die erste hochalpine PV-Grossanlage löst diesen Zwiespalt.
Der Klimawandel lässt unsere Gletscher schmelzen. Doch die Kraftwerke Oberhasli machen aus der Not eine Tugend. Das Projekt Trift nutzt ein freigelegtes Geländebecken für eine neue «Batterie in den Alpen».
Die freie Wanderung ist für Fische flussauf- und -abwärts überlebenswichtig. Die Wasserkraft kann diesem Vorhaben im Weg stehen. Doch mit den richtigen Massnahmen wird das Dilemma gelöst, wie das Musterbeispiel Hagneck eindrücklich beweist.
OSTRAL engagiert sich seit 30 Jahren für die Stromversorgung im Krisenfall. Auch die Grossverbraucher sind nun aufgerufen, sich auf diesen durchaus möglichen Fall vorzubereiten. Die Zukunft wird nicht dem Zufall überlassen.
Der Klimawandel macht hitzesensiblen Edelfischen wie den Äschen zu schaffen. Gewässerveränderungen durch Wasserkraft können noch mehr Druck aufbauen. Es geht auch anders, wie ein Projekt entlang des Hochrheins zeigt.
Jeder Beitrag erneuerbarer und einheimischer Energie zum Energiemix ist für die Stromversorgungssicherheit unseres Landes hochwillkommen. Dies gilt insbesondere für die Windenergie, denn jede im Winter erzeugte kWh ist Gold wert. Obwohl das Potenzial dieser Energie anerkannt ist, gibt es noch viele...
Fünf imposante Windturbinen werden bald auf dem Gotthard die Blicke auf sich ziehen. Doch ebenso eindrücklich sind die Massnahmen, die in dem Projekt umgesetzt wurden, um dem Natur- und Landschaftserhalt Rechnung zu tragen.
Nach Jahren der Planung mit etlichen Beschwerdeverfahren durch Umweltverbände beginnen 2022 endlich die Bauarbeiten für das CKW Wasserkraftwerk Waldemme. Den schier endlosen Weg von der ersten Projektidee bis zur Realisation beleuchten wir mit CEO Martin Schwab.
Die Wasserkraft ist und bleibt das Rückgrat der Schweizer Stromversorgung. Das haben die Energieperspektiven 2050+ des BFE klar und deutlich unterstrichen. Unter den heutigen Bedingungen wird die Wasserkraft aber zur Verliererin. Wir müssen sie endlich für die ökonomische Realität des 21...
Gefordert durch die Energiestrategie, belastet durch unzeitgemässen Wasserzins: Die Wasserkraft in der Schweiz geht durch eine harte Prüfung. An der VSE-Fachtagung zum Thema wurde unsere wichtigste Energieform aus interdisziplinärer Sicht diskutiert.
Einmalig in eine PV-Anlage investieren und jahrelang profitieren: Immer mehr Energieversorger lassen Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende beteiligen. Das Potenzial ist gross. Die Nachfrage auch.
Der Klimawandel stellt eine der grössten Bedrohungen für die Biodiversität dar. Um Klima und Biodiversität zu schützen, erzeugt Alpiq, der zweitgrösste Energieproduzent der Schweiz, Strom aus erneuerbaren Energiequellen und strebt bis 2040 die CO2-Neutralität an.
Das neue Energiesystem verlangt nach immer mehr Batterien, um Strom aus fluktuierenden Erzeugern wie der Photovoltaik zwischenzuspeichern. Derweil nimmt die Kritik an Lithiumbatterien zu. Sind Salz, Keramik und Nickel die Lösung? Das Interview mit Dr. Cord-Henrich Dustmann.
Die aktuellen Geschehnisse in Texas zeigen auf traurige Art und Weise, wie wichtig die Stromversorgungssicherheit ist. Momentan muss die Schweiz keine solche Situation befürchten. Bezüglich der Energieperspektiven des Bundes spielen die Fragen zur Importkapazität sowie zur Weiterentwicklung...
Photovoltaik ist die erneuerbare Energie mit dem grössten Potenzial in der Schweiz. An der 18. Nationalen Photovoltaik-Tagung in Lausanne wurde das Thema eingehend diskutiert. Das Wichtigste im Überblick.
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