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Technische Anforderungen und allgemeine Bedingungen für die Lieferung von imprägnierten Holzmasten

Diese technischen Anforderungen gelten für die Herstellung und die Lieferungen von Holzmasten, imprägniert mit für diesen Zweck zugelassenen Holzschutzmitteln des BAFU und der LIGNUM. Die Qualitätssicherung schliesst die Produktionsmethoden und den Umweltschutz bei der Herstellung, Lagerung und Auslieferung der Masten mit ein.

Wasserkraft der Schweiz ist systemrelevant

Gedanken zur Systemrelevanz von Wasserkraft Die Schweizer Wasserkraft ist systemrelevant für die Schweizer Stromversorgung – heute und erst recht in der Zukunft. Denn die Wasserkraft ist nicht nur erneuerbar und praktisch CO2-frei sondern auch speicherbar. Laden und verwenden Sie die 12 hochauflösenden Illustrationen kostenlos für Ihre eigenen Publikationen (mit dem Vermerk «Copyright VSE»).

Speicher (HBSP-CH)

Beschreibung des Anschlusses und möglicher Betriebsarten von Speichern an den Netzebenen 3 bis 7 mit den dazugehörigen Regeln für die Messkonzepte, der Berechnungen der abrechnungsrelevanten Daten und der Ausstellung von HKN.

Metering Code Schweiz (MC-CH)

Messdatenmanagementkonzept für den schweizerischen Strommarkt für eine für alle beteiligten Marktakteure effizienten und mit der notwendigen Qualität realisierbaren Messdatenbereitstellung. Den Anhang zur Branchenempfehlung finden Sie hier: www.strom.ch/mcodeanhang

Bericht «Energiewelten 2017»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Strompreisbildung

Der Strompreis bildet sich auf dem freien Markt in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage. Dabei spielt die allgemeine Konjunktur eine Rolle, aber auch das Wetter, die Preise von Primärenergien, Grenzkapazitäten und vieles mehr.

Kurzbericht «Energiewelten 2017»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Studie Die drei Szenarien der Studie «Wege in die neue Stromzukunft» - Beilage

Der VSE zeigt mit seiner Studie «Wege in die neue Stromzukunft» drei Szenarien auf. Jeder Weg ist mit unterschiedlichen Auswirkungenverbunden. Eine Schweizer Stromzukunft ohne Gaskombikraftwerkeund ohne Importe von nicht erneuerbarer Energie ist nur mit grossenAnstrengungen beim Stromsparen und mit drastischen Massnahmenmöglich. 2012, pdf
Die Schweizer Kernkraftwerke haben einen hohen Anteil an der schweizerischen Stromproduktion. Sie erzeugen den deutlich grössten Anteil an Bandenergie in der Schweiz ohne nennenswerte CO2-Emissionen.

Bericht «Energiewelten 2019»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Fachdokument - Entschädigungsansätze für elektrische Freileitungen und Masten

Geltungsdauer und Teuerungsanpassung:&nbsp; Die Ansätze gelten ab dem 01. Januar 2018. Anpassungen in Folge des Zinsumfeldes erfolgen in Abständen von 2 Jahren innerhalb der Bandbreite von minimal 1.0% und maximal 5.0%. Aktuell massgebend ist ein Kapitalisierungssatz von 1.125%. <p>aktualisiert im Februar 2018, pdf

Kleinwasserkraft

In der Schweiz werden Wasserkraftanlagen mit einer Leistung unter 10 Megawatt als Kleinwasserkraftwerke bezeichnet. Die Stromgestehungskosten aus Kleinwasserkraft sind in der Regel viel höher als aus Grosswasserkraft.

Studie Wege in die neue Stromzukunft - Gesamtbericht

Ein Team von 50 Branchenvertretern hat drei mögliche Wege in die Stromzukunft beschrieben. Basierend auf intensiven Arbeiten der Branche und externen Studien.Alle drei Szenarien gehen davon aus,dass die existierenden Kernkraftwerke am Ende ihrer Lebensdauer nicht ersetzt werden. Die Studie fokussiert auf diejeweilige Entwicklung der Nachfragenach Elektrizität und auf den Ausbauder Stromproduktion aus erneuerbaren und anderen Energieträgern und ihre Auswirkungen auf die Schweizer Stromversorgung. 2012, pdf

Jahresbericht VSE 2015

Der VSE in Kürze, Stand 31.12.2015 <a data-htmlarea-external='1' href='http://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/%C3%9Cber_den_VSE/VSE_Jahresbericht_2015.pdf'><img src='https://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/%C3%9Cber_den_VSE/teaser_download_jb_2015_de.gif' height='224' width='300'></a>

Studie Wege in die neue Stromzukunft - Kurzbericht

Strom ist wichtig und äusserst wertvoll. Wir setzen Strom so selbstverständlichein, dass uns dies selten bewusst wird. Dabei ist die Liste von Stromanwendungenlang und wird ständig länger. Immer häufiger kommen auch Anwendungenhinzu, bei denen Strom andere Energiearten ersetzt. Dies machtihn immer populärer und spart erst noch Energie, denn Strom lässt sich vonallen Energieträgern am effizientesten einsetzen. Wenn er zudem, wie in derSchweiz, praktisch CO2-frei produziert wird, kommt ihm eine Schlüsselfunktionbei der Eindämmung des Klimawandels zu.2012, pdf

Jahresbericht VSE 2014

Der VSE in Kürze, Stand 31.12.2014 <a href='http://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/Über_den_VSE/VSE_Jahresbericht_14.pdf' data-htmlarea-external='1'><img src='https://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/%C3%9Cber_den_VSE/jahresbericht2014.JPG' height='223' width='300'></a>

Kurzbericht «Energiewelten 2018»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Bericht «Energiewelten 2018»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Netzauswirkungen von dezentraler und stochastischer Einspeisung sowie von Import

Der Strom muss jederzeit für alle Endverbraucher an der Steckdose in ausreichender Menge und zu marktgerechten Preisen zur Verfügung stehen. Nach dem Entscheid des Bundesrats vom Mai 2011, die bestehenden Kernkraftwerke am Ende ihrer sicherheitstechnischen Betriebsdauer stillzulegen und nicht durch neue Kernkraftwerke zu ersetzen, ist in den nächsten Jahren mit einem verstärkten Zubau erneuerbarer Technologien wie Photovoltaik oder Windenenergie zu rechnen.

Bericht «Data Policy in der Energiebranche»

Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet den Unternehmen der Energiebranche vielfältige Möglichkeiten für die Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig entstehen durch Gesetze bedeutende Herausforderungen betreffend den Umgang mit Daten. Der Bericht «Data Policy in der Energiebranche» analysiert das aktuelle Umfeld und identifiziert den Handlungsbedarf für den Aufbau von Strukturen für einen nachhaltigen Umgang mit Daten.

Kapazitätsmechanismen

Bei einem Kapazitätsmechanismus wird nicht die Produktion, sondern die blosse Verfügbarkeit von Kraftwerkskapazität vergütet. So wird dafür gesorgt, dass Kapazitäten auch in Situationen grosser Knappheit, ausreichend vorhanden sind.
Sind die Kosten für selbst produzierten Strom gleich hoch wie der entsprechende Bezug aus dem Netz, gewinnt die Eigenproduktion stark an Attraktivität und muss nicht mehr zusätzlich unterstützt werden. Diese Situation wird als Netzparität bezeichnet.

Strom aus Biomasse

Biomasse ist aktuell in der Schweiz nach der Wasserkraft die wichtigste Energiequelle für die Produktion von erneuerbarem Strom. Gut 50 % der erneuerbaren Stromproduktion, die nicht aus Wasserkraft gewonnen wird, stammt aus Biomasse.

Flexibilitäten

Im Rahmen der Strategie Stromnetze wird auf einen optimierten Netzausbau verwiesen. Zur Optimierung des Gesamtsystems sieht z.B. die Smart Grid Roadmap des Bundesamtes für Energie die Erhöhung der Flexibilität der einzelnen Systeme vor.

Persönlicher Leitfaden Sicherheit und Erste Hilfe

Der persönliche Leitfaden vermittelt in kompakter und kurzer Form die wichtigsten Informationen im Bereich Arbeitssicherheit und Erste Hilfe in der Strombranche. Dank seinem praktischen Taschenformat kommt er überall mit und kann somit in kritischen Situationen schnell die nötigen Hinweise liefern.

Stellungnahme 2015 VSE zu Änderungen der Energieverordnung (EnV) und der Verordnung über Gebühren und Aufsichtsabgaben im Energiebereich (GebV-En)

Anhörung zur Änderung der Energieverordnung (EnV) und der Verordnung über Gebühren und Aufsichtsabgaben im Energiebereich (GebV-En) 6. Februar 2015 ,pdf

VSE-Handbuch Rechnungslegung und Reporting nach Swiss GAAP FER für Partnerwerke

Die finanzielle Berichterstattung der Partnerwerke wird im 'VSE-Handbuch für Rechnungslegung und Reporting der Partnerwerke' geregelt. Es bezieht sich auf die Erstellung der Einzelabschlüsse von Kraftwerken sowie alle übrigen partnerwerkähnlichen Gesellschaften unter Swiss GAAP FER. Dabei wird das Ziel verfolgt, einen einzigen Abschluss zu erstellen, der sowohl den Anforderungen des Gesetzes wie auf jenen von Swiss GAAP FER genügt (dualer Abschluss). ... <a href='https://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/Handbuch/VSE_Handbuch_Rechnungslegung_und_Reporting_Partnerwerke.pdf'>Zum Download

Stellungnahme 2015 VSE zu 1. Testlauf Sunshine Regulierung

Im Juli 2015 hat das Fachsekretariat der ElCom in einem Schreiben an die Schweizer Verteilnetzbetreiber über die Ergebnisse des ersten Testlaufes einer Sunshine-Regulierung informiert und dabei die Unternehmen zu Rückmeldungen eingeladen. Angesichts der Bedeutung für die Strombranche nimmt der VSE als Branchendachverband zum 1. Testlauf Stellung. September 2015, pdf

VSE-Handbuch Rechnungslegung und Reporting: Anhänge (Excel-Tabellen)

Anhänge zu Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke bestehend aus mehreren Excel-Tabellen. Inhalt: <ul><li>Kap 3 Bilanz_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 4 Erfolgsrechnung_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 5 Geldflussrechnung_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 23 Raster Wertschöpfungsrechnung_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 24 Beilage 2 Kontrollblatt_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 24 Beilage 3 Prozess_Kontrollmatrix_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 30 Budget und Mehrjahresplan 7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 31 Quartalsbericht 7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 32 Geschäftsbericht 7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>kap 33 Erläuterung zur Jahresrech 7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li></ul><a data-htmlarea-external='1' class='external-link-new-window' href='https://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/Handbuch/Anh%C3%A4nge_zu_Handbuch_Rechnungslegung_und_Reporting_Partnerwerke.zip'>Zum Download</a>

Stellungnahme zum Entwurf im Rahmen der parlamentarischen Initiative Rösti «Ausbau der Wasserkraft zur Stromerzeugung und Stromspeicherung. Anpassung der Umweltverträglichkeitsprüfung» (16.452)

Stellungnahme zum Entwurf im Rahmen der parlamentarischen Initiative Rösti «Ausbau der
Wasserkraft zur Stromerzeugung und Stromspeicherung. Anpassung der Umweltverträglichkeitsprüfung» (16.452)