Vom Ölzeitalter zur Wasserstoffwirtschaft? Die grössten EVU der Schweiz rüsten sich für diesen neuen, klimafreundlichen Energieträger. Wir haben bei Axpo, Alpiq und BKW nachgehakt was in der Pipeline steckt. Heute: Alpiq.
Die rekordhohen Strompreise am Markt sowie die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine führen dazu, dass eine Mehrheit der Energieversorgungsunternehmen ihren Kundinnen und Kunden 2023 höhere Strompreise verrechnen müssen. Dies ist das Resultat einer Umfrage des VSE unter seinen Mitgliedern. Die...
Die aktuellen Geschehnisse in Texas zeigen auf traurige Art und Weise, wie wichtig die Stromversorgungssicherheit ist. Momentan muss die Schweiz keine solche Situation befürchten. Bezüglich der Energieperspektiven des Bundes spielen die Fragen zur Importkapazität sowie zur Weiterentwicklung...
Die Stromversorgungssicherheit in der Schweiz steht vor vielen Herausforderungen. Die Ziele sind klar, nicht so der Weg dorthin. Eine Interessenabwägung ist unerlässlich, doch scheinen nicht alle Akteure an einem Strick zu ziehen. Der Branche ist der Naturschutz seit Jahren ein Anliegen – viele...
Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE begrüsst die Annahme der parlamentarischen Initiative Rösti durch den Ständerat. Für eine konsequente Umsetzung der Energiestrategie 2050 muss das Potenzial inländischer erneuerbarer Energie ausgeschöpft werden.
Seit Anfang Jahr gilt der Grenzwert von 95g CO2/km für alle neu zugelassenen PKWs in der EU. Die Neuzulassungen von reinen Elektrofahrzeugen sind geradezu explodiert. Die neusten Fakten zum Thema – und nützliche Infos für Betreiber von Ladestationen.
Der Klimawandel lässt unsere Gletscher schmelzen. Doch die Kraftwerke Oberhasli machen aus der Not eine Tugend. Das Projekt Trift nutzt ein freigelegtes Geländebecken für eine neue «Batterie in den Alpen».
Das Windparkprojekt "Sur Grati" soll dereinst 75 Prozent des Strombedarfs der von VOénergies versorgten Gemeinden erzeugen. Einmal genehmigt, wird das Projekt zum Ziel „100 Prozent erneuerbare Energieproduktion“ beitragen. Die umliegende Flora und Fauna werden dabei besonders geschont.
Näher als Kurt W. ist kaum einer dran – am Puls des Schweizer Übertragungsnetzes. Und wenn dieser aus dem Takt gerät, kennt er die nötigen Gegenmassnahmen. Wir haben dem Senior System Operator eine Schicht lang über die Schulter geschaut.
Das Tiefenlager zur dauerhaften Einlagerung radioaktiver Abfälle soll in Nördlich Lägern gebaut werden. Das hat die Nagra am 12. September 2022 mitgeteilt. Bis man an diesen Punkt gelangte, ist viel Zeit vergangen, und bis erstmals radioaktive Abfälle endgültig eingelagert werden, wird nochmals viel...