Der Umbau des Energiesystems kann nur gelingen, wenn das Stromnetz erneuert und ausgebaut wird. Noch stehen dieser Notwendigkeit aber einige regulatorische Hürden im Weg.
Das Schweizer Stromnetz ist die Lebensader unserer Versorgungssicherheit. Für Europa fungiert es als riesige Schaltzentrale. Doch wie wird es für die Energiezukunft fit gemacht? Ein Interview mit Marc Emery, Netzplanungsexperte bei Swissgrid.
Ein Tool für den Regulierungsprozess der Schweizer Verteilnetzbetreiber beinhaltet: Anlagebuchhaltung, Kostenrechnung, Kostenwälzung sowie Preissimulation und Plankosten.
Die Schweizerinnen und Schweizer stehen hinter der Energiewende. Doch kaum wird ein konkretes Projekt zur Förderung erneuerbarer Energien ruchbar, erwächst ihm umgehend massiver Widerstand. Verhält sich die Schweizer Bevölkerung irrational? «Nein, menschlich», sagt Politologin Isabelle Stadelmann...
Das Stromnetz ist die Grundlage für den Umbau des Energiesystems. Damit es das auch in einer erneuerbaren Energiezukunft sein kann, braucht es Intelligenz im Netz und mehr Handlungsspielraum für Netzbetreiber und Kunden.
Die Industriellen Werke Basel und Pro Natura Baselland spannen zusammen: In einem gemeinsamen Biodiversitätsprojekt werten sie grosse Naturflächen unterhalb der Stromtrassen ökologisch auf.
Das Thema künstliche Intelligenz (KI) steht weltweit hoch im Kurs. Auf internationaler Ebene ist ein «Wettstreit der Systeme» entbrannt – mit den USA und China als etablierten KI-Nationen. Auch für die Energiewende ist KI von Bedeutung.
Die Digitalisierung macht auch vor der Energiebranche nicht Halt. Sie ist ein Schlüssel zum Umbau des Energiesystems. Für einen optimalen Austausch zwischen EVUs, IT-Unternehmen und der Wissenschaft ruft der VSE das «Forum für Digitalisierung» ins Leben.
Näher als Kurt W. ist kaum einer dran – am Puls des Schweizer Übertragungsnetzes. Und wenn dieser aus dem Takt gerät, kennt er die nötigen Gegenmassnahmen. Wir haben dem Senior System Operator eine Schicht lang über die Schulter geschaut.