Die Schweiz hat sich zur Dekarbonisierung ihrer Wirtschaft und Gesellschaft verpflichtet. Sie will dazu bis Mitte des Jahrhunderts eine Reduktion der Treibhausgasemissionen auf netto Null erreichen. Dies setzt einen fundamentalen Umbau der Energieversorgung voraus – und wird Strom eine noch...
Stellungnahme 2014 VSE zu Verordnung über das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (VBLN)
Einschätzung VSE: Stromabkommen Schweiz – EU: Gleichlange Spiesse für Schweizer Konsumenten und Strommarkt-Akteure
Das neue Stromgesetz sieht vor, dass Schweizer Netzbetreiber Mess- und Stammdaten künftig über eine nationale Datenplattform austauschen. Der VSE definiert in den Richtlinien relevante Use Cases, Prozesse und Daten. Als Übergangslösung bis zur Inbetriebnahme der nationalen Datenplattform dient eine...
Die rekordhohen Strompreise am Markt sowie die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine führen dazu, dass eine Mehrheit der Energieversorgungsunternehmen ihren Kundinnen und Kunden 2023 höhere Strompreise verrechnen müssen. Dies ist das Resultat einer Umfrage des VSE unter seinen Mitgliedern. Die...
Im Januar 2026 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Verordnung über die Aufsicht und Transparenz in den Energiegrosshandelsmärkten (VATE) eröffnet. Der VSE hat seine Stellungnahme am 5. Mai eingereicht: Er begrüsst die Angleichung an die europäische Verordnung über die Integrität und Transparenz...
Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) ist neu Mitglied der SCION Association. Mit diesem Schritt unterstreicht der VSE seine strategische Ausrichtung auf digitale Resilienz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit der Schweizer Energieinfrastruktur.
Der VSE unterstützt das Komitee «Schweizer Wirtschaft für das CO₂-Gesetz». Dieses hat zum Ziel, dem CO₂-Gesetz zur Umsetzung zu verhelfen.
Das CO₂-Gesetz unterstützt die Dekarbonisierung und das Ziel von Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2050. Es garantiert aber auch Wohlstand, Investitionen und sichert Arbeit in der Schweiz. Der VSE steht darum voll hinter der Vorlage, über die am 13. Juni 2021 abgestimmt wird.