Die Herausforderungen der Elektrifizierung und Dezentralisierung stellen den Verteilnetzbetrieb auf den Kopf. Lösungsansätze müssen vier Ebenen einbeziehen, damit EVU den neuen Anforderungen gerecht werden können. Nur so gelingt künftig der kosteneffiziente und stabile Betrieb des Verteilnetzes.
Batteriespeicher sind zentrale Bausteine für eine stabile, flexible und wirtschaftlich tragfähige Energiezukunft. Mit dem stetigen Ausbau fluktuierender Energien wie Solar und Wind rücken sie zunehmend auch in den Fokus von Energieversorgungsunternehmen (EVU). Diese Tipps bringen Batterieprojekte...
Mit der «Energiezukunft 2050» wird erstmals das Gesamtenergiesystem unter Berücksichtigung aller Sektoren und der umliegenden Länder modelliert. Der Blick in das Jahr 2050 zeigt, dass der Strombedarf in der Schweiz zunehmen wird und wir ohne massiv beschleunigten Zubau und massive Steigerung der Effizienz, fokussierten Um- und Ausbau der Netze sowie idealerweise einem engen Energieaustausch mit Europa die Energie- und Klimaziele nicht erreichen.
Zwischen Juni und September 2020 wurden die Mitglieder des VSE erneut – wie auch schon 2019 – zu ihrer Einschätzung der Energiezukunft befragt. Dabei wurde die persönliche Einschätzung von Mitarbeitenden der Mitgliedsunternehmen eingeholt und nicht die Sichtweise der Unternehmen. Die Umfrageteilnehmer sollten einschätzen, für wie relevant sie die 15 Treiber, die die Energiewelten ausmachen, im Jahr 2035 halten.
Das UVEK hat den Zinssatz zur Berechnung der Kapitalrendite für Investitionen in Stromnetze und erneuerbare Energien per 2027 erneut gesenkt. Der VSE kritisiert dieses Vorgehen scharf. Nur mit einer Kapitalrendite, die wettbewerbsfähig ist und Kontinuität gewährleistet, fliessen die dringend...
Mit dem Pilotprojekt OrtsNetz hat EKZ in der Zürcher Gemeinde Winkel das Potenzial eines intelligenten und dezentralen Stromnetzes getestet. Jetzt ist das Pilotprojekt abgeschlossen und liefert aufschlussreiche Erkenntnisse zum Stromnetz der Zukunft.
Das Stromnetz ist die Grundlage für den Umbau des Energiesystems. Damit es das auch in einer erneuerbaren Energiezukunft sein kann, braucht es Intelligenz im Netz und mehr Handlungsspielraum für Netzbetreiber und Kunden.
In dieser Präsentation sind die Ziele und Annahmen der Studie umschrieben, die wichtigsten Ergebnisse und Grafiken der «Energiezukunft 2050» enthalten sowie die Forderungen des VSE festgehalten, die der Verband aus dem Branchenprojekt ableitet.
Das Management Summary fast den Studienbericht zusammen. Es enthält die Ziele und Annahmen der Studie sowie die zentralen Ergebnisse der «Energiezukunft 2050».
Die in der Energiestrategie 2050 angestrebte Transformation des Schweizer Energiesystems beruht auf einer Elektrifizierung der Gesellschaft mithilfe intermittierender und dezentraler Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarem Strom. Dabei spielen intelligente Elektromobilitätslösungen eine wichtige...
Das Projekt V2X Suisse zeigte erstmals in grossem Massstab, wie 50 Carsharing-Elektroautos nicht nur Strom laden, sondern auch ins Netz zurückspeisen. Bidirektionalität macht die Fahrzeuge zu flexiblen Kraftwerken, die Frequenzschwankungen ausgleichen und so zur Stabilität und Versorgungssicherheit...
Steigende Netzbelastung und dezentrale Einspeisung erfordern neue Tarifmodelle. Ab 2026 bietet der revidierte Rechtsrahmen dafür differenzierte Möglichkeiten. Der Beitrag verdeutlicht, wie Lastganganalysen in einem holistischen Ansatz praxisnah zur Entwicklung transparenter und zukunftsfähiger...
Schweizer Energieversorger stehen vor der Herausforderung, die Energiestrategie 2050 umzusetzen. Dies bringt insbesondere die Verteilnetze unter Druck. Wenn man vorhandene Infrastruktur und neue Möglichkeiten wie Netzmonitoring und Flexibilitätsmanagement nutzt, kann man das Netz optimieren, die...
Der Umbau des Energiesystems stellt hohe Anforderungen ans Stromnetz. Damit sich drohende Engpässe im Übertragungsnetz erkennen und beseitigen lassen, erarbeitet Swissgrid derzeit das Strategische Netz 2040. Um das Stromnetz kosteneffizient zu entwickeln und zu betreiben, sind aber alle Akteure...
Der Verkehr versursacht den Löwenanteil der CO2-Emissionen. Für die gelingende Dekarbonisierung muss die Mobilität elektrifiziert werden. Was bedeutet das für die Ladeinfrastruktur und das Netz? Das Interview mit Michael Paulus, Bereichsleiter Netze und Berufsbildung.
Das neue «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» soll die Ziele von EnG und StromVG koordinieren. Es sieht die vollständige Liberalisierung des Messsystems vor. 2017 hatte Nationalrat Philippe Nantermod eine entsprechende Motion eingereicht. Die Strombranche...
Mit dem «Stern von Laufenburg» schlug 1958 die Geburtsstunde des europäischen Verbundnetzes. Physisch ist die Schweiz in diesem Stromnetz nach wie vor mittendrin. Politisch hingegen stehen Swissgrid und damit die ganze Strom-Schweiz immer stärker im Abseits. Jörg Spicker, Senior Strategic Advisor...
Auch in einem erneuerbaren Energiesystem gilt: Ohne Netze gibt’s keinen Strom. Sie sind die Lebensader der Energieversorgung und müssen den sich ändernden Bedürfnissen der Energiewende gerecht werden. Wie bei der Produktion braucht es auch hier vorausschauende Planung und langfristige Investments...
Dieses Dokument beschreibt eine standardisierte Ansteuerbarkeit von Ladestellen der Elektromobilität mittels einer drahtgeführten Kommunikationsstrecke zu einer Signalquelle des Netzbetreibers.
Im Teil B Abschnitt I sind alle für die Anwendung der technischen Regeln notwendigen Formeln und Wertetabellen für die Anforderungen und Beurteilung in der Niederspannung zusammengestellt. Weitere D-A-CH-CZ Dokumente: www.strom.ch/dachcz
Die Schweizer Verteilnetzbetreiber sehen sich mit einem massiven Anstieg der PV-Produktion und der Elektrifizierung des Verbrauchs konfrontiert. E-CUBE setzt eine Modellierung unter Verwendung von Machine Learning ein, um die Besonderheiten des Netzes eines Verteilnetzbetreibers schnell zu...
Um eine klimaneutrale Schweiz bis 2050 zu erreichen, hebt eine Studie der EPFL und der HES-SO Valais-Wallis die entscheidende Notwendigkeit hervor, die elektrischen Netze zu stärken und erneuerbare Energien auszubalancieren.
Wie lassen sich die Sicherheit von Infrastrukturen, wirtschaftliche Optimierung und die Reduzierung der Umweltbelastung bei der Instandhaltung von Holzleitungsmasten in Freileitungsnetzen vereinen?
Diese Empfehlung gilt für in der Schweiz hergestellte Holzmasten. Die nachfolgenden Ausführungen sollen einen Hinweis auf die Handhabung, die Wiederverwertung und die Entsorgung von imprägnierten Leitungsmasten aus Holz geben.
Empfehlung für Netzbetreiber zur systematischen Erfassung und Dokumentation der Spannungsqualität im eigenen Netz zwecks Einhaltung der Normen und zum Erkennen von kritschen Netzpunkten.
Diese technischen Anforderungen gelten für die Herstellung und die Lieferungen von Holzmasten, imprägniert mit für diesen Zweck zugelassenen Holzschutzmitteln des BAFU und der LIGNUM. Die Qualitätssicherung schliesst die Produktionsmethoden und den Umweltschutz bei der Herstellung, Lagerung und Auslieferung der Masten mit ein.
Der Umbau des Energiesystems im Zuge der Dekarbonisierung führt zu einem erheblichen Ausbaubedarf in den Verteilnetzen. Deren Betreibern steht, als Alternative zum klassischen Ausbau, auch die Nutzung von Flexibilität offen. Um über den Einsatz von Flexibilität zu entscheiden, sollte zunächst deren...
Innert kurzer Zeit hat die Strombranche eine Visualisierungsplattform entwickelt, um bei zyklischen Netzabschaltungen ihre Kundinnen und Kunden einheitlich zu informieren. Das Projekt ist ein gutes Beispiel, dass die Branche in der Lage ist, Innovation, Kundenzentrierung und Krisenfähigkeit zu...
Elektromobilität ist auf dem Vormarsch: Derzeit ist jedes vierte neuzugelassene Auto ein Steckerfahrzeug. Bis Ende 2025 soll gemäss Roadmap Elektromobilität bereits jedes zweite neuzugelassene Fahrzeug ein Elektroauto oder Plug-in-Hybrid sein. Der VSE befürwortet dieses Ziel und leistet mit seinem...
Die Empfehlung konkretisiert bei neu zu erstellenden elektrischen Anlagen mit Isolier- oder Hydraulikflüssigkeit, sowie bei wesentlichen Umbauten die baulichen und technischen Vorrichtungen zum Schutze der Gewässer.
Der VSE publiziert heute die überarbeitete Branchenempfehlung «Netzanschluss für Energieerzeugungsanlagen an das Niederspannungsnetz NA/EEA-NE7 – CH 2025». Die Übergangsregelung vom Juli 2024 ist damit aufgehoben. Wesentliche Änderungen betreffen die Regelungen zum externen Netz- und Anlagenschutz...
Strom kennt keine Landesgrenzen und sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstands. Die Schweiz ist mit 41 Grenzleitungen in das europäische Stromnetz eingebunden. Physikalisch steht sie deshalb in stetigem Stromaustausch mit den Nachbarländern, was eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit...
We use Google Analytics to measure website usage without advertising personalization. Analytics cookies are enabled by default for visitors in Switzerland unless you previously declined. Elsewhere, they remain disabled until you enable them. You can change your choice here. This choice applies to this browser; the page will reload.