Resultate für «unterschiedliche rahmenbedingungen der kantone»
Klimaschutz ist die Basis der Biodiversität
Erneuerbare Energien sind das Fundament einer natürlichen Lebensgrundlage und des Klimaschutzes. Damit eine erneuerbare Energieversorgung möglich ist, braucht es eine übergeordnete Güterabwägung. Entsprechend sieht der VSE Anpassungsbedarf beim Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative.
Der Elchtest steht noch aus
Kurz vor Weihnachten haben wichtige Akteure eine gemeinsame Erklärung zur Wasserkraft unterzeichnet. Bedeutet das nun endlich grünes Licht für die pendenten Ausbauprojekte?
Förderinstrumente prioritär für die Winterstromproduktion auslegen
Die aktuelle Energiekrise verdeutlicht die Notwendigkeit, ein massiv höheres Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien anzuschlagen. Die Förderinstrumente dafür sind fortzuführen und punktuell zu verbessern. Insbesondere muss ihr Fokus auf der Winterproduktion liegen, wie der VSE zu entsprechenden...
Wie habt ihr’s mit der E-Mobilität?
News zu Elektromobilität sind ein Dauerbrenner in den Medien. Doch wie steht die Classe Politique zum Thema? Der VSE hat die Diskussion der Parteien am Kongress Elektromobilität 2019 in Bern mitverfolgt.
Schützen oder nutzen? Beides!
Die Interessen an der Nutzung von erneuerbaren Energien dienen vor allem dem Klimaschutz. Die konsequente Umsetzung der Energie- und Klimastrategie stellt damit auch einen wichtigen Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Biodiversität dar.
«Es geht auch um den Substanzerhalt der Wasserkraft»
Das Bundesamt für Energie (BFE) hat seine Studie zum Ausbaupotenzial der Wasserkraft in der Schweiz veröffentlicht – und sieht die Wasserkraft wieder bei einer markt- und risikogerechten Eigenkapitalrendite. Wie steht der VSE zu den getroffenen Aussagen? Das Interview mit Direktor Michael Frank.
Photovoltaik: Zukunftsträchtige Förderung braucht neuen Rechtsrahmen
Die ES2050 sieht einen massiven Ausbau der Schweizer Photovoltaik vor. Gerade das Potenzial von Kleinanlagen auf Hausdächern und an Fassaden ist riesig. Doch das Förderinstrumentarium muss angepasst werden. Insbesondere braucht es künftig eine zentrale Stelle, die die Abnahme des Solarstroms...
Der Mantelerlass muss rasch zum Abschluss kommen – drei wesentliche Anpassungen würden ihn noch besser machen
Mit dem Mantelerlass steht das Parlament kurz davor, ein Gesetz zu verabschieden, das wichtige Weichen stellt für eine sichere Versorgung der Schweiz mit erneuerbarer Energie. Eine zeitnahe Verabschiedung ist zentral, die Vorlage darf nicht durch Partikularinteressen gefährdet werden. In drei...
VSE Umfrage: Die Hälfte der EVUs erhöhen die Strompreise 2023 um 20 Prozent und mehr
Die rekordhohen Strompreise am Markt sowie die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine führen dazu, dass eine Mehrheit der Energieversorgungsunternehmen ihren Kundinnen und Kunden 2023 höhere Strompreise verrechnen müssen. Dies ist das Resultat einer Umfrage des VSE unter seinen Mitgliedern. Die...
Umsetzung der Änderung vom 1. Oktober 2021 des Energiegesetzes auf Verordnungsstufe und weitere Verordnungsänderungen mit Inkrafttreten Anfang 2023
Flaschenhals der Energiewende: VSE fordert umfassende Massnahmen zur Beschleunigung der Verfahren für Stromnetze
Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) begrüsst die vorgeschlagenen Änderungen der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA), die eine Beschleunigung beim Aus- und Umbau der Stromnetze zum Ziel haben. Dennoch sieht der VSE weiteren...
Stellungnahme 2013 zur Änderung der Energieverordnung (EnV)
Der VSE fordert schnellere Bewilligungsverfahren für alle Energieprojekte
Die vom Bundesrat vorgeschlagene Änderung des Energiegesetzes zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Stromproduktion bleibt durch ihren engen Fokus in der Wirkung stark eingeschränkt. Der VSE begrüsst die Stossrichtung, erachtet eine Schärfung und Ausweitung der Vorlage jedoch für notwendig...
Rettungsschirm für Elektrizitätsunternehmen: Der VSE fordert weitere Nachbesserungen
Der VSE begrüsst den Grundsatz einer subsidiären, freiwilligen Notfallmassnahme, um auch bei einer ausserordentlichen, nicht antizipierbaren Marktentwicklung die Versorgungssicherheit mit Strom gewährleisten zu können. Eine allfällige Hilfe sollte jedoch allen und nicht nur einzelnen Unternehmen...
Revision CO2-Gesetz: Der VSE fordert wirksame Massnahmen in allen Sektoren
Die Strombranche steht hinter dem Ziel der Klimaneutralität ab 2050 und ist bereit, ihren Beitrag für netto null zu leisten. Erneuerbarer Strom spielt bei der Dekarbonisierung eine zentrale Rolle: Die Elektrifizierung von Mobilität und Wärme sowie die Sektorkopplung gehören zu den Schlüsselelementen...
Der VSE sagt Ja zum CO₂-Gesetz – die Strombranche ist in der Pole Position
Der Klimawandel ist eine Realität – und Strom ist der Schlüssel auf dem Weg zu Netto-Null Emissionen. Darum steht die Strombranche hinter dem revidierten CO₂-Gesetz, über das wir am 13. Juni 2021 abstimmen werden. Das Votum von VSE-Direktor Michael Frank.
Bewirtschaftungsentgelt: Übereiltes Vorgehen und fehlender Einbezug der Branche
Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) erachtet den Vorschlag zur Änderung der Bestimmung der Ausgleichsenergiekosten beim Bewirtschaftungsentgelt als übereilt. Es braucht ein zweijährige Übergangsfrist, um Erfahrungen mit dem Einpreismodell zu sammeln und eine sinnvolle Lösung...
Wegweisender Entscheid für den Ausbau der erneuerbaren Energien
Die Energiezukunft der Schweiz hängt entscheidend von politischen Weichenstellungen ab. In der Herbstsession 2025 ist dem Parlament ein bedeutender Durchbruch gelungen: Mit dem sogenannten Beschleunigungserlass wurde ein tragfähiger Kompromiss gefunden, der den Ausbau der erneuerbaren Energien...
Änderung der Abnahme- und Vergütungspflicht für erneuerbare Energien
Die mit dem Stromgesetz nach Art. 15 EnG eingeführte Änderung bei der Abnahme- und Vergütungspflicht muss per 1. Januar 2026 vollzogen werden. Die Vergütung reflektiert den Markt und ist kein Förderinstrument. Der VSE begrüsst die künftige Orientierung am Referenzmarktpreis und unterstützt die...
Anpassung der Preisobergrenze bei der Abnahmevergütung für erneuerbare Energien
Der Bundesrat hat am 27. Mai 2026 die Anpassung der Preisobergrenze beschlossen, welche bei der gleichzeitigen Abnahme von Elektrizität aus erneuerbaren Energien und Herkunftsnachweisen (HKN) in der Grundversorgung angerechnet werden darf.