Branchendokumente

Branchendokumente werden von Branchenexperten im Sinne des Subsidiaritätsprinzips ausgearbeitet, regelmässig aktualisiert und erweitert.
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Erfassung der Spannungsqualität in Verteilnetzen (MePQ)

Messempfehlung: Elektrische Verbraucher und Erzeuger – nachfolgend 'Installationen' genannt - benötigen für das einwand-freie Funktionieren eine Netzspannung, welche bestimmte Qualitätsmerkmale aufweist. Eine ungenügende Qualität der Netzspannung kann von negativen Beeinträchtigungen bis hin zur Gefährdung von elektrischen Installationen führen. Aus diesem Grunde sind die Netzbetreiber verpflichtet, bestimmte Grenzwerte für die definierten Qualitätsmerkmale einzuhalten. Diese Grenzwerte der Spannungsqualität (bspw. Über- und Unterschreitung der Spannungshöhe, Gehalt an Oberschwingungen usw.) wurden durch die International Electrotechnical Com-mission (IEC) definiert und sind in der Europäischen Norm SNEN 50160 festgehalten. Diese Norm hat in der Schweiz den Status einer Schweizerischen Norm. 2016, pdf

Umsetzungsdokument Anbindung von Regelpools an den Schweizer SDL-Markt

Anbindung von Regelpools an den Schweizer SDL-Markt Regelung der Beziehungen und Verantwortlichkeiten zwischen den beteiligten Marktakteuren zur SDL-Erbringung mit dem SDV zugeordneten Erzeugungseinheiten (Produktion, Speicher und Verbraucher) aus nicht eigenen Bilanzgruppen 2013, pdf

Umsetzungsdokument Kostenrechnungsschema für Verteilnetzbetreiber der Schweiz - KRSV

Kostenrechnungsschema für Verteilnetzbetreiber der Schweiz Branchensystematik für die Kostenermittlung im Zusammenhang mit der Durchleitung von Elektrizität im Verteilnetz der Schweiz 2018, pdf

Handbuch Speicher – HBSP

Beim Anschluss und dem Betrieb von dezentralen Speichern (welche zudem meist in Kombination mit Endverbrauchern betrieben werden) stellen sich den Verteilnetzbetreibern diverse Fragen bezüglich Anschluss, Messung, Betrieb und Abrechnung. Um die Netzbetreiber und Installateure zu unterstützen, wurde das Handbuch mit Fokus auf möglichst einfache und klare Regeln zum Anschluss und dem Betrieb von dezentralen Speichern erarbeitet. 2016, pdf

Umsetzungsdokument Technische Anforderungen an die automatische Frequenzentlastung unter Berücksichtigung veränderter Vorgaben UFLS

Zur Frequenzhaltung im Übertragungsnetz sind die Übertragungsnetzbetreiber im Rahmen ihrer Verantwortung für den zuverlässigen Systembetrieb zur Vorhaltung von Primärregel-, Sekundärregel- und Tertiärregelreserve verpflichtet. Sind diese Regelleistungen nicht in der Lage, die Netzfrequenz zu stabilisieren oder kommt es störungsbedingt zu einem plötzlichen Absinken der Frequenz, ist die Aktivierung weiterer Massnahmen z.B. mit Abwurf von Speicherpumpen notwendig. Die in diesem Dokument beschriebene Lösung verbessert die Funktionsweise der automatischen Frequenzentlastung unter Berücksichtigung der heutigen Struktur der dezentralen Einspeisungen und kann kurzfristig umgesetzt werden. September, 2016

Handbuch Grundschutz für «Operational Technology» in der Stromversorgung (OT_SCTY)

Dieses Handbuch verfolgt den Ansatz einer Defense-in-Depth Strategie, welche vollumfänglich die Risiken im Bereich ICT-Security adressiert. Ziel ist es, mit diesem Dokument den ICT-Verantwortli-chen der Schweizer EVU ein Werkzeug zur Verfügung stellen, um die Informatiksicherheit in ihren Unternehmen zu evaluieren, zu beurteilen und zu verbessern. Damit soll die Resilienz der Schweizer EVU gegenüber ICT-Risiken verbessert und dadurch insgesamt die Versorgungssicherheit erhöht werden. Juli 2018

Handbuch Symbolik zu Geo-Informationen

Stufe Werkinformation Die vorliegende Empfehlung «Symbolik zu Geo-Informationen» ist als Ergänzung zum Merkblatt 2015 der SIA GEO 405 zu sehen, welche die Darstellung verschiedener Medien (Strom, Gas, Wasser, Abwasser usw.) in einem gemeinsamen Leitungskataster zum Inhalt hat. Die Empfehlung des VSE beschränkt sich auf die detailliertere, werksinterne Darstellung der elektrischen Leitungsnetze. Darüber hinaus gilt sie als Ergänzung zum «Datenmodell Elektrizität» Oktober 2016

Handbuch Rückspeisevergütung

Vergütung gemäss Artikel 7 Absatz 2 Energiegesetz Rückspeisevergütungen gemäss Art. 7 Abs. 2 des Energiegesetzes (EnG, SR 730.0) von Netzbetreibern an Produzenten, welche dezentral Strom produzieren (z.B. Betreiber von Photovoltaikanlagen), haben in den letzten Jahren aufgrund vermehrt dezentraler Einspeisungen an Bedeutung gewonnen. Ziel des vorliegenden Handbuchs ist, die rechtskonforme Umsetzung der Berechnung der Rückspeisevergütung gemäss Art. 7 Abs. 2 EnG durch die Netzbetreiber zu unterstützen. 2016, pdf

Umsetzungsdokument E-Invoicing im Strommarkt Schweiz

Umsetzungsdokument zum Elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Strommarktakteuren Durch die Öffnung der ersten Etappe des Elektrizitätsmarktes in der Schweiz, am 1. Januar 2009, können Endverbraucher mit einem Energieverbrauch von 100'000 kWh pro Jahr ihren Energielieferanten frei wählen. Ab der 2. Stufe der Marktöffnung haben auch Endverbraucher mit einem Jahresverbrauch von weniger als 100'000 kWh die Möglichkeit, ihren Energielieferanten frei zu wählen. Infolge dieser Lieferantenwechsel entstehen zwischen den beteiligten Marktakteuren (Übertragungsnetzbe-treiber (ÜNB), Verteilnetzbetreiber (VNB), Bilanzgruppenverantwortlicher (BGV), Händler, Produzenten und Lieferanten) wiederkehrende, auf Messdaten basierende Rechnungsstellungen. Mit der zunehmenden Öff-nung des Marktes nehmen diese Transaktionen erheblich zu. Ausgabe 2016

Handbuch Datenmodell Elektrizität

Datenmodell Elektrizität Das «Branchen-Datenmodell Elektrizität auf Stufe Werkinformation» modelliert ein elektrisches Übertragungs- und Verteilnetz und ermöglicht die Dokumentation der werkinternen Informationen. Das Modell ist einfach zu interpretieren und softwaretechnisch einfach zu implementieren. Es ist zu einem gewissen Grad flexibel und erweiterbar, so dass zum Beispiel zusätzliche Typen von Objekten definiert werden können, ohne dass das Modell erweitert werden muss. Mit dem Modell wird die Grundlage geschaffen, Daten wie vorweg beschrieben, darstellen und über-tragen zu können. Das Modell ist mit der SIA 405 harmonisiert und enthält als Teilmenge alle für den Leitungskataster notwendigen Attribute. Stand: Oktober 2016

Handbuch Messdatenmanagement (HB-MDM)

Messung und Datenaustausch im liberalisierten Strommarkt CH Die Arbeitsgruppe Datenaustausch des VSE hat das bisherige Branchendokument «Handbuch SDAT» überarbeitet. Das Dokument gibt einen Überblick über die Bereiche Messung, Messdatenaustausch und Lieferantenwechselprozesse. Die Inhalte entsprechen mehrheitlich einer Zusammenfassung der aktualisierten Ausgaben der Dokumente «Balancing Code» (BC-CH), «Metering Code» (MC-CH) und «Standardisierter Datenaustausch» (SDAT-CH). Bei dieser Gelegenheit wurde das Handbuch auf den