WWZ mit Wachstumsstrategie auf Kurs

WWZ erzielt ein stabiles operatives Ergebnis und ist mit der Umsetzung ihrer Strategie auf Kurs. Die Wärmeverbunde entwickeln sich planmässig, generieren eine hohe Nachfrage und eine deutliche Umsatzsteigerung. Im Telekomgeschäft ist die Umstellung auf eigene Produkte abgeschlossen und die neue Marke BLIZZ erfolgreich lanciert, wodurch die Beschaffungskosten nachhaltig reduziert werden. WWZ stellt eine Dividende von 40 Franken pro Aktie in Aussicht.
04.02.2026

Das ist eine Medienmitteilung von WWZ – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.

 

Der Ausbau der Wärmeverbunde schreitet planmässig voran. Die Nachfrage blieb auch 2025 hoch, der Absatz stieg um 29 Prozent und der Umsatz konnte markant gesteigert werden. Das operative Ergebnis des Bereichs hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Damit bestätigt sich der eingeschlagene Weg der Wachstumsstrategie.

WWZ hat im Telekomgeschäft die Umstellung von rund 120'000 Produkten bei 45'000 Kundinnen und Kunden auf die eigenen Produkte erfolgreich abgeschlossen und gleichzeitig die Marke BLIZZ lanciert. Mit dem Abschluss dieser Umstellung schafft das Unternehmen die Grundlage für eine deutlich höhere Profitabilität in den kommenden Jahren.

Geschäftsentwicklung WWZ-Gruppe

Im Segment Elektrizität hat sich der Absatz in der Grundversorgung trotz zunehmendem Eigenverbrauch stabil gehalten. WWZ hat im Vorjahr vom Alpiq-Vergleich profitiert. Im Berichtsjahr entfallen bei der Elektrizität Einmaleffekte in der Höhe von 13,8 Millionen Franken. Der Ausfall des Kernkraftwerkes Gösgen belastet das Segment Elektrizität. Das Segment Übrige legt zu und übertrifft das Vorjahr. Insgesamt erzielt die WWZ-Gruppe, bereinigt um Einmaleffekte aus dem Vorjahr, ein stabiles operatives Ergebnis. Das Nettofinanzguthaben bleibt trotz weiterhin hoher Wachstumsinvestitionen positiv. Die detaillierten Geschäftszahlen werden am 8. April 2026 veröffentlicht.

Konstante Dividende

Dank der soliden finanziellen Lage und intakten Geschäftsaussichten beabsichtigt der Verwaltungsrat der Generalversammlung wiederum eine Dividende von 40 Franken je Aktie vorzuschlagen. (WWZ)