Das ist eine Medienmitteilung von Groupe E – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Groupe E hat ihre Investitionen 2025 auf 239 Millionen Franken erhöht, um nachhaltige Infrastrukturen wie Photovoltaik, Fernwärme, Wärmepumpen und Smart Meter (intelligente Zähler, über 169 000) zu entwickeln. Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet mit 4500 neuen Solaranlagen bei einer Gesamtzahl von 28 649 Anlagen und 305 installierten Wärmepumpen planmässig voran. Die vollständig auf erneuerbaren Quellen oder Rückgewinnung beruhende Wärmeerzeugung erreicht 20.4 MW – bei einem Ziel von 32 MW bis 2026.
Ohne die Produktion und Lieferung von Energie sind die Treibhausgasemissionen (THG) in den Bereichen Scope 1 (direkte Emissionen) und Scope 2 (indirekte Emissionen durch Energieverbrauch) im Vergleich zu 2023 um über 20 % gesunken. Die Reduktion von Scope 3 (vor- und nachgelagerte indirekte Emissionen) bleibt eine Herausforderung, insbesondere aufgrund der notwendigen Investitionen in die Fernwärmenetze, die temporär zu höheren einkaufsbedingten Emissionen führen. Gleichzeitig sind der interne Energieverbrauch und der Geschäftsverkehr im Vergleich zu 2023 um 19 % gesunken, wodurch das für 2026 gesetzte Ziel bereits 2025 erreicht wurde.
Nachhaltigkeit kommt bei Groupe E auch in den Bereichen Soziales und Governance zum Ausdruck. 2025 haben 94 % der Mitarbeitenden mindestens eine Schulung absolviert. Arbeitssicherheit, Chancengleichheit und Engagement für die Gemeinschaft bleiben Prioritäten, ebenso wie die Stärkung ethischer Praktiken durch die Einführung des Verhaltenskodex für Lieferanten, der bereits von über 90 % der Hauptlieferanten unterzeichnet wurde. Für die Unterstützung von Sport und Kultur wendete Groupe E weiterhin 0.2 % ihres Umsatzes auf. (Groupe E)