Das ist eine Medienmitteilung von StWz – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Die StWZ Energie AG blickt auf ein arbeitsintensives Geschäftsjahr zurück. Sinkende Energiepreise und rückläufige Absatzmengen bei Strom und Gas führten zu einem tieferen Umsatz. Wichtige Projekte, wie die Einführung eines neuen ERP-Systems, die Ausgliederung der Fernwärme und die Prüfung eines Zusammenschlusses mit den Städtischen Betrieben Olten (sbo), beanspruchten zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen.
Ergebnis trotz tieferem Umsatz deutlich verbessert
An der ordentlichen Generalversammlung vom 3. Juni 2026 verabschiedete Stadtpräsident André Kirchhofer als Vertreter der Alleinaktionärin, der Einwohnergemeinde Zofingen, den StWZ-Geschäftsbericht 2025. Der konsolidierte Umsatz reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 10.3 Prozent auf 75.4 Millionen Franken. Hauptgründe dafür sind tiefere Gas- und Strompreise sowie gesunkene Absatzmengen bei Strom und Gas.
Trotz tieferem Umsatz konnte der Unternehmensgewinn nach Steuern um rund 98 Prozent auf 3.2 Millionen Franken gesteigert werden. Verwaltungsratspräsident Hans-Ruedi Hottiger erläuterte: «Das erfreuliche Ergebnis zeigt, dass die Massnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Wirkung zeigen.» Dazu gehörten unter anderem die verstärkte Nutzung interner Ressourcen, die Priorisierung von Investitionen sowie gezielte Effizienz-massnahmen. (StWz)