Das ist eine Medienmitteilung von Rhiienergie – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Mit einem Cashflow von CHF 3.4 Mio. und einem Jahresgewinn von TCHF 535 konnte rhiienergie ein sehr solides Ergebnis prä sentieren. Mit diesem finanziell stabilen Fundament kann rhiienergie Investitionen in Versorgungssicherheit, Netzqualität und erneuerbare Energien weiter voran treiben.
Strompreisentwicklung
Auch die Lage an den Strommärkten hat sich im Vergleich zu den Vorjahren weiter entspannt. rhiienergie beschafft den Strom für ihre Kundinnen und Kunden strukturiert und gestaffelt. Die tieferen Energiemarktpreise konnten vollständig an die Kundinnen und Kunden weiterge geben werden.
Rückliefervergütung
Weiter informierte rhiienergie über die neue schweizweite Regelung für die Ver gütung von eingespeistem Solarstrom. Ab 1. Januar 2026 richtet sich diese nach dem Referenzmarktpreis des Bundesamts für Energie und wird quartalsweise ange passt. Für kleinere Anlagen bis 150 kW gel ten Mindestvergütungen als Absicherung. Ab 2027 folgen weitere regulatorische Änderungen. Die Vergütungen werden dann stärker davon abhängen, zu welchem Zeitpunkt der Solarstrom ins Netz einge speist wird. Für Produzentinnen und Pro duzenten gewinnt damit nicht nur die pro duzierte Menge, sondern auch der Zeit punkt der Einspeisung an Bedeutung.
Projekt Solaranlage A13 in finaler Phase
Ein weiteres Thema war die Solaranlage entlang der A13 zwischen Chur und Fels berg. Aufgrund zusätzlicher Genehmi gungsverfahren verzögerte sich die Mon tage der Panels. Diese Verfahren sind nun abgeschlossen, die Arbeiten können fort gesetzt werden.
«Wir freuen uns sehr, dass wir dieses an spruchsvolle Projekt nun finalisieren kön nen. Die PV-Anlage zeigt, wie bestehende Infrastruktur sinnvoll für die Produktion von erneuerbarer Energie genutzt werden kann», sagte Geschäftsleiter Christian Capaul. (Rhiienergie)