Das ist eine Medienmitteilung von Alpiq – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Johannes Teyssen würdigte angesichts der Niederlegung der Präsidentschaft den guten Zustand von Alpiq: «Alpiq ist heute mit ihrer stabilen Profitabilität, ihrer starken Bilanz sowie ihrem hervorragenden Management unter Führung von Antje Kanngiesser bestens darauf vorbereitet, die im letzten Jahr beschlossene ehrgeizige Wachstumsstrategie erfolgreich umzusetzen. Ich bin überzeugt, dass Alpiq mit ihrem eindrücklichen Schweizer Kraftwerkspark und ergänzenden Zukunftsinvestitionen in Milliardenhöhe in neue Anlagen und kommerzielle Lösungen Schritt für Schritt eine führende Anbieterin für Flexibilitätslösungen in den europäischen Strommärkten der Zukunft werden wird.»
Teyssen hat in Wirkungszeit Alpiq massgeblich geprägt
Der Verwaltungsrat dankt Johannes Teyssen für dessen Arbeit und würdigte dessen Erfolge. Während seiner Amtszeit hat Johannes Teyssen das Unternehmen massgeblich geprägt. So hat Alpiq die Energiekrise 2021/22 ohne Staatshilfen gemeistert, die Risiken kontrolliert und in den folgenden Jahren die Basis für anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg gelegt. Auf Grundlage des gestärkten Ratings und des Vertrauens der internationalen Finanzmärkte in die strategische Neuausrichtung wurde eine langfristige Finanzierung der Zukunftsinvestitionen gesichert. Zudem wurde das Unternehmen auch operativ und strukturell so umgebaut, dass es nun für nachhaltiges internationales Wachstum sehr gut vorbereitet ist. «Ich bedanke mich auch im Namen des Managementteams und der Mitarbeitenden für den unermüdlichen Einsatz von Johannes Teyssen und seine nachhaltige Unterstützung in guten und in schwierigen Situationen», sagt Antje Kanngiesser, CEO von Alpiq. (Alpiq)