Das ist eine Medienmitteilung von IWB – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
IWB erweitert ihr Portfolio der erneuerbaren Stromproduktion durch den Erwerb einer grenznahen PV‑Freiflächenanlage in Tengen, Deutschland. Die Anlage wurde von der Firma solarcomplex bereits zur Baureife entwickelt und ist technisch bereit für den sofortigen Bau. Durch die unmittelbare Grenznähe wird der erzeugte Solarstrom direkt ins Schweizer Netz fliessen und damit in die Regelzone Schweiz. Der Strom kann so in der Schweiz genutzt und vermarktet werden.
Die Eckdaten der Anlage
- Installierte Leistung: 2 MWp
- Jahresproduktion: ca. 2 GWh
- Fläche: 1.5 ha
Extensive Bewirtschaftung weiter möglich
Die Fläche wird derzeit als Acker genutzt – sie gilt als ertragsarm. Durch den Bau wird kaum Fläche versiegelt. Die Solarmodule werden aufgeständert und von einem zwei Meter hohen Zaun umgeben. Entlang des Zauns wird teils eine Eingrünung mit dichten Strauchpflanzungen realisiert. Die langfristige Pflege sieht ein extensives Grünland vor, das bei Bedarf mit Schafen abgeweidet oder gemäht wird. Ein Rückbau der Solarmodule ist nach Ablauf der Betriebsdauer technisch möglich.
Rascher Baustart
Der Bau der PV-Anlage soll bereits im Juni dieses Jahres starten. Die Fertigstellung und Inbetriebnahmen ist gut ein halbes Jahr später vorgesehen. Das Vorhaben dient dem Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung und entspricht damit den Zielsetzungen einer verstärkten Nutzung von umweltschonenden erneuerbaren Energien. Mit diesem Schritt demonstriert IWB ihr langfristiges Engagement für die Energiewende, stärkt die Versorgungssicherheit und leistet einen Beitrag zur erneuerbaren Stromproduktion. (IWB)