Das ist eine Medienmitteilung von IB-Murten – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Der Strommix setzt sich hauptsächlich aus Wasserkraft (85.8 %) und Solarenergie (8.3 %) zusammen, ergänzt durch geförderten Strom aus der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV, 6.0 %). Der überwiegende Teil von 91.7 % stammt direkt aus der Schweiz.
Für die Kunden in der Grundversorgung stehen drei Produkte zur Verfügung:
- SolarMurten – 100 % Schweizer Solarstrom (1.9 GWh, 6.4 %)
- AquaSuisse – 100 % Schweizer Wasserkraft (25.3 GWh, 85.8 %)
- AquaEuro – 100 % Europäische Wasserkraft (2.3 GWh, 7.8 %)
Photovoltaik im Versorgungsgebiet
Im Jahr 2025 wurden im Versorgungsgebiet der IB-Murten rund 9.87 GWh Solarstrom produziert. 5.10 GWh wurden von den Produzenten im Eigenverbrauch verbraucht, 4.77 GWh wurden ins Verteilnetz der IB-Murten eingespeist. Die lokale Photovoltaik-Produktion ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und wird auch künftig weiter ausgebaut.
Rückblick: In den letzten Jahren hat die installierte PV-Leistung im Versorgungsgebiet stetig zugenommen. Immer mehr Haushalte und Unternehmen investieren in eigene Solaranlagen und leisten damit einen direkten Beitrag zur regionalen Energiewende.
Ausblick: Die IB-Murten unterstützt den weiteren Ausbau der Photovoltaik aktiv, sei es durch Beratung, die Förderung von Einspeisung ins Netz oder durch eigene Produktionsanlagen. Das Ziel: eine noch stärker regional verwurzelte, saubere Energieversorgung. (IB-Murten)