Gheid-Pfad der a.en: Ohne Wasser kein Leben

Seit dieser Woche ist der Gheid-Pfad der Aare Energie AG (a.en) fertig installiert. Er besteht aus sieben Posten, welche unabhängig voneinander besucht und teilweise auch bespielt werden können.
27.08.2026

Das ist eine Medienmitteilung von a.en – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.

 

Mit dem Gheid-Pfad rund um die Grundwasserschutzzonen wird aufgezeigt, woher das saubere Trinkwasser kommt, weshalb es Schutzzonen braucht, weshalb die Schutzzone im Gheid so gross zügig ausgelegt ist und warum die Wege ausserhalb der Schutzzone 2 entlangführen. An den ver schiedenen Posten können weitere Nutzergruppen (wie z.B. die Segelfluggruppe Olten und der Or nithologische Verein Olten) oder «Bewohner» (wie z.B. der Pseudoskorpion, das Bärtierchen, die Landassel oder das Hermelin) des Gheids kennengelernt werden. 

Realisierung dauerte länger 

Die Idee des Gheid-Pfades bestand bei der a.en schon seit Längerem. Die Posten-Inhalte wurden – mit Unterstützung durch die Segelfluggruppe Olten und den Ornithologischen Verein Olten – be reits im vergangenen Jahr realisiert. Allerdings beanspruchte das Baubewilligungsverfahren mehr Zeit als geplant. Die Posten können unabhängig voneinander besucht werden. Der naheliegendste Start ist beim Hangar der Segelfluggruppe, anschliessend folgt man dem Weg entlang der Schutz zone 2 bis zur grossen Linde beim Hochstudhaus in Wangen. Die «Runde» kann via Tierdörfli und entlang des Gheidgrabens retour bis zum Ausgangspunkt vervollständigt werden. (a.en)