Das ist eine Medienmitteilung von Elektra – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Tiefere Energiekosten entlasten Haushalte
Die Elektra kann ihre Strompreise für das Jahr 2027 senken. Ausschlaggebend dafür sind tiefere Beschaffungskosten auf dem Strommarkt. Die Preise für die mittel- und langfristige Energiebeschaffung haben sich gegenüber den Vorjahren weiter entspannt, sodass die Energiekosten reduziert werden können. «Dank unserer langfristigen und vorausschauenden Beschaffungsstrategie profitieren unsere Kundinnen und Kunden direkt von den tieferen Marktpreisen», sagt Michel Gasche, Geschäftsführer der Elektra. «Dass wir die Haushalte und Unternehmen in unserem Versorgungsgebiet erneut entlasten können, freut uns sehr.»
Höhere Netzkosten dämpfen die Preissenkung
Während die Energiekosten sinken, steigen die Netznutzungs- und Messkosten. Die Erhöhung ist vor allem eine Folge des Netzausbaus, der für die Energiewende notwendig ist. Damit verbunden sind höhere Betriebs- und Kapitalkosten für die eigenen und vorgelagerten Netze sowie höhere solidarisierte Kosten im Übertragungsnetz. Demgegenüber fallen die Kosten für die Winterstromreserve von Swissgrid tiefer aus.
Trotz dieser Kostensteigerungen in der Netznutzung überwiegt der positive Effekt der tieferen Energiebeschaffung, sodass insgesamt eine Senkung des Strompreises möglich wird.
Neues Stromprodukt «elektra standard»
Ab dem Jahr 2027 werden die bisherigen Stromprodukte «elektrasolar+», «elektraaqua+» und «elektrabasic» durch das neue Produkt «elektra standard» ersetzt. Mit diesem Schritt reagiert die Elektra auf die Entwicklungen im Energiemarkt. Die neue Stromgesetzgebung sowie die zunehmende Verbreitung von Eigenverbrauchsmodellen führen zu einer wachsenden Vielfalt von Produkten und Tarifstrukturen. Die Elektra setzt deshalb auf ein einfaches und verständliches Angebot mit klaren Preisen. «Mit elektra standard bündeln wir unser heutiges Angebot und schaffen eine verlässliche Basis für künftige Entwicklungen wie dynamische Strompreise», erklärt Michel Gasche. (Elektra)