Das ist eine Medienmitteilung von CKW – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Die Aktionärinnen und Aktionäre der Axpo Tochter CKW genehmigten an der 132. ordentlichen Generalversammlung in Rathausen den Jahresbericht, die Konzernrechnung und die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2024/25. In einer erstmals durchgeführten Konsultativabstimmung genehmigten sie zudem die Vergütung des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung.
Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete CKW ein erfreuliches Ergebnis: Das bereinigte EBIT stieg auf 163,0 Mio. CHF (Vorjahr: 116,2 Mio. CHF). Dazu trugen die frühzeitige Absicherung der Stromproduktion zu höheren Preisen bei. Ebenso fielen die Beschaffungskosten tiefer aus. Auch das Segment Gebäudetechnik erzielte trotz herausforderndem Photovoltaik-Markt ein positives Resultat. Im abgelaufenen Geschäftsjahr investierte CKW über 80 Mio. CHF in Projekte, die die Energiewende unterstützen.
CKW-Verwaltungsratspräsident und Axpo CEO Christoph Brand ging in seiner Rede auf die Vorteile für CKW als Teil eines starken Axpo-Verbunds ein: «Die Versorgungssicherheit in der Schweiz wird nicht allein regional oder national entschieden, sondern ist untrennbar mit den europäischen Energiemärkten verbunden. CKW ist in ihrem Kerngeschäft unternehmerisch autonom und dank der Integration in den Axpo-Verbund bestens für die Zukunft aufgestellt.»
Keine Wechsel im Verwaltungsrat
Der wiederum hohe Geldfluss aus Geschäftstätigkeit von 241,8 Mio. CHF und ein Nettofinanzguthaben von 734,5 Mio. CHF erlauben die Auszahlung einer ordentlichen Dividende von 10 CHF je Aktie sowie eine Sonderdividende von 17 CHF je Aktie.
Die Zusammensetzung des Verwaltungsrates bleibt ein weiteres Jahr bestehen. Die Aktionärinnen und Aktionäre bestätigten sowohl Präsident Christoph Brand wie auch die weiteren Verwaltungsratsmitglieder Anita Eckardt, Henriette Wendt, Reto Wyss, Daniel Furrer, Harald Gauck und Hansueli Sallenbach für eine weitere Amtszeit von einem Jahr. (CKW)