Resultate für «mme»
Das Stromabkommen: Zentral für die Netzstabilität in der Schweiz
Strom kennt keine Landesgrenzen und sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstands. Die Schweiz ist mit 41 Grenzleitungen in das europäische Stromnetz eingebunden. Physikalisch steht sie deshalb in stetigem Stromaustausch mit den Nachbarländern, was eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit...
«Der Systemstress nimmt zu»
Mit dem «Stern von Laufenburg» schlug 1958 die Geburtsstunde des europäischen Verbundnetzes. Physisch ist die Schweiz in diesem Stromnetz nach wie vor mittendrin. Politisch hingegen stehen Swissgrid und damit die ganze Strom-Schweiz immer stärker im Abseits. Jörg Spicker, Senior Strategic Advisor...
Netzausbau: Es ist Zeit, aufzustehen
Der Umbau des Energiesystems kann nur gelingen, wenn das Stromnetz erneuert und ausgebaut wird. Noch stehen dieser Notwendigkeit aber einige regulatorische Hürden im Weg.
«Wir müssen jetzt handeln»
Der Ausbau der Elektromobilität stellt das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Beispielsweise müssen immer mehr Steckerfahrzeuge geladen werden. Geschehen diese Ladevorgänge innerhalb eines Netzes alle zum gleichen Zeitpunkt, drohen Lastspitzen. Aber auch die Frage nach bidirektionalem Laden...
VSE Projekt «ESready» (Energiestrategie ready)
Das Stromsystem der Schweiz steht vor grossen Herausforderungen. Die Gründe sind vielfältig: dezentrale und volatile Stromproduktion, ein wachsender Eigenverbrauch, neue Verbrauchsgewohnheiten und ein fehlendes Stromabkommen mit der EU. Um Netzstabilität und Versorgungssicherheit auch mit diesen...
Netzstabilität: Die Netzsicherheit und ihre fünf Gebote
Man stelle sich vor: Ungeplanterweise werden in einem Land der europäischen Synchronzone mehrere Gigawatt Produktion nicht eingespeist, was zu einem Frequenzabfall in Europa führt. Das ist nicht üblich, aber möglich. Dass es die Ausnahme bleibt, ist auch den fünf eisernen Regeln der Netzsicherheit...
«Die Frage ist, ob es noch rechtzeitig geschehen wird»
Die Schweizerinnen und Schweizer stehen hinter der Energiewende. Doch kaum wird ein konkretes Projekt zur Förderung erneuerbarer Energien ruchbar, erwächst ihm umgehend massiver Widerstand. Verhält sich die Schweizer Bevölkerung irrational? «Nein, menschlich», sagt Politologin Isabelle Stadelmann...
Was kann die neue Superbatterie Arbon?
Die Arbon Energie hat vor kurzem den grössten Indoor-Batteriespeicher der Schweiz in Betrieb genommen – gemeinsam mit CKW, SN Energie AG und egrid. Die Anlage gleicht Schwankungen im Stromnetz aus und soll damit einen wertvollen Beitrag zur Netzstabilität leisten. Wir haben mit Arbon Energie und CKW...
Mit welchem Netz in die Zukunft?
Das Stromnetz ist die Grundlage für den Umbau des Energiesystems. Damit es das auch in einer erneuerbaren Energiezukunft sein kann, braucht es Intelligenz im Netz und mehr Handlungsspielraum für Netzbetreiber und Kunden.
Elektromobilität: "Es braucht mehr Handlungsspielräume bei der Netztarifierung"
Der Verkehr versursacht den Löwenanteil der CO2-Emissionen. Für die gelingende Dekarbonisierung muss die Mobilität elektrifiziert werden. Was bedeutet das für die Ladeinfrastruktur und das Netz? Das Interview mit Michael Paulus, Bereichsleiter Netze und Berufsbildung.
Netzstabilität: «10 Prozent des europäischen Stromtransits fliessen bei uns durch»
Das Schweizer Stromnetz ist die Lebensader unserer Versorgungssicherheit. Für Europa fungiert es als riesige Schaltzentrale. Doch wie wird es für die Energiezukunft fit gemacht? Ein Interview mit Marc Emery, Netzplanungsexperte bei Swissgrid.
Liberalisierung des Messwesens, ja oder nein?
Das neue «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» soll die Ziele von EnG und StromVG koordinieren. Es sieht die vollständige Liberalisierung des Messsystems vor. 2017 hatte Nationalrat Philippe Nantermod eine entsprechende Motion eingereicht. Die Strombranche...
Arealnetze (AN – CH 2018)
Management Summary «Energiezukunft 2050»
G-Komponente (Generator-Komponente)
Gemeinsam für mehr Biodiversität unter Stromnetzen
Die Industriellen Werke Basel und Pro Natura Baselland spannen zusammen: In einem gemeinsamen Biodiversitätsprojekt werten sie grosse Naturflächen unterhalb der Stromtrassen ökologisch auf.