Benoît Revaz, Direktor des Bundesamtes für Energie, drei Parlamentarierinnen aus der UREK-N sowie Christian Bühlmann, Schweizer EU-Mission in Brüssel, standen uns vor Ort Rede und Antwort. Die Themen: Energiepolitik nach dem Nein zum CO2-Gesetz und das schwierige Verhältnis zwischen der Schweiz und...
Energieministerin Simonetta Sommaruga schwor die Teilnehmenden des 15. Schweizerischen Stromkongresses auf ein "Energiejahr 2021" ein und betonte, dass der Strombranche grosse Bedeutung zukomme, um den Umbau des Energiesystems voranzutreiben und den menschgemachten Klimawandel zu stoppen.
Am VSE Treffpunkt «Top-Themen der Energiepolitik» diskutierten Branche, Bund und Politik über die Top-Sorgen der Schweizer Bevölkerung: Versorgungssicherheit und Klima. Über Massnahmen und Meinungsverschiedenheiten.
Der erstmalige Lieferantenwechsel per Ende Jahr garantiert eine sichere Versorgung zu angemessenen Preisen und vermeidet einen unverhältnismässigen Aufwand und damit zusätzliche Kosten für die Verbraucher.
Ausreichend Eigenversorgung soll Versorgungssicherheit sicherstellen. Dies benötigt sowohl Investitionsanreize als auch ein System von Indikatoren zur laufenden Beurteilung.
Der VSE begrüsst für den Fall einer vollen Marktöffnung ein Wahlmodell der abgesicherten Stromversorgung, das Kleinverbrauchern die Belieferung mit Elektrizität garantiert.
Eine nachhaltige und zuverlässige Stromversorgung kann besser mit einer Grundversorgung, die sich an den Marktpreisen orientiert, sichergestellt werden.
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