Ein Stromabkommen mit der Europäischen Union tut Not. Die Schweiz ist zunehmend von Markt- und Solidaritätsmechanismen ausgeschlossen, internationale Kooperationen sind gefährdet, die Importsicherheit nimmt ab. Das Interview mit Claus Schmidt, CEO von IWB.
Der VSE begrüsst, dass die UREK des Ständerats auf die Beratung des Mantelerlasses einstimmig eingetreten ist. Die Vorlage ist für die Stromversorgungssicherheit von grösster Bedeutung. Der VSE setzt sich seit Beginn des Prozesses stark für entsprechende Massnahmen ein. Vor Kurzem hat er deshalb...
Ein Stromabkommen ist in weite Ferne gerückt, das minimale CO2-Gesetz scheitert an der Urne, der Ausbau der Erneuerbaren verläuft noch immer schleppend. Das vergangene Jahr bedeutete in vielerlei Hinsicht Rückschritt. Die Richtung in die Zukunft ist klar. Der Jahresrückblick von VSE Direktor Michael...
Gibt es die «perfekte Förderung» erneuerbarer Energien? Wohl kaum. Aber man kann die Förderung wie eine Auktion gestalten, so dass sie möglichst effizient wird und mit begrenzten Fördermitteln mehr Produktion zugebaut werden kann.
Von den neuen Regelungen sind einerseits die Unternehmen, welche im Strom- oder Gasgrosshandel tätig sind, einschliesslich der nationalen Netzgesellschaft, und andererseits der Betreiber des Gastransportnetzes sowie sehr grosse Endverbraucher betroffen.
Der VSE unterstützt die rasche Einrichtung einer Winterreserve als Beitrag zur Sicherstellung der kurz- bis mittelfristigen Versorgungssicherheit und befürwortet deren vorgezogene Einführung auf dem Verordnungsweg. Die Verordnung sollte aus Sicht des VSE insbesondere hinsichtlich wettbewerblicher...
Der VSE begrüsst den Grundsatz einer subsidiären, freiwilligen Notfallmassnahme, um auch bei einer ausserordentlichen, nicht antizipierbaren Marktentwicklung die Versorgungssicherheit mit Strom gewährleisten zu können. Eine allfällige Hilfe sollte jedoch allen und nicht nur einzelnen Unternehmen...
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