Das ist eine Medienmitteilung von Groupe E – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Groupe E passt ihre Organisation an, um einem Energiesektor im tiefgreifenden Wandel Rechnung zu tragen. Das Unternehmen muss steigende Anforderungen in den Bereichen Versorgung, Dekarbonisierung, Digitalisierung und Effizienz erfüllen und gleichzeitig eine solide Finanzführung gewährleisten.
Die neue Organisation tritt am 1. Januar 2027 in Kraft. Sie basiert auf einer gestrafften Struktur mit sechs Direktionen anstelle der bisherigen neun. Diese Entwicklung soll eine höhere operative Effizienz, stärkere Synergien und schnellere Entscheidungsprozesse ermöglichen – zum Vorteil der Kundschaft, der Partner und der Projekte der Gruppe.
Zwölf Kündigungen bestätigt
Bei der Ankündigung im Juni hatte Groupe E darauf hingewiesen, dass diese Reorganisation Auswirkungen auf die Beschäftigung haben könnte. Nach der detaillierten Prüfung der Stellen und der Suche nach individuellen Lösungen konnte die Zahl der Kündigungen begrenzt werden. Zwölf Kündigungen sind heute bestätigt; davon betreffen neun Kaderpersonen. Diese Entscheide wurden nach Konsultation der Personalvertretung und der Sozialpartner getroffen. Douze neuf
Individuelle Begleitung für die betroffenen Personen
Das Unternehmen schenkt den betroffenen Personen besondere Aufmerksamkeit. Sie profitieren vom geltenden Sozialplan sowie von einer individuellen Begleitung, insbesondere bei der Stellensuche.
«Wir sind uns der menschlichen Tragweite dieser Entscheide voll bewusst und treffen sie mit grossem Ernst. Unsere Priorität besteht darin, die betroffenen Personen fair und verantwortungsvoll zu begleiten. Gleichzeitig ist die Anpassung unserer Organisation notwendig, damit Groupe E ihr Engagement für die Energiewende fortsetzen kann», betont Alain Sapin, Generaldirektor von Groupe E. (Groupe E)