Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) hat die dritte Ausgabe seines Berichts «Energiewelten» veröffentlicht. Steigender Stromverbrauch in der Schweiz dürfte die Produktionslücke im Winter verschärfen. Der VSE hat auch Parlamentarier und seine zahlreichen Mitgliedsunternehmen zur...
Mit der «Energiezukunft 2050» wird erstmals das Gesamtenergiesystem unter Berücksichtigung aller Sektoren und der umliegenden Länder modelliert. Der Blick in das Jahr 2050 zeigt, dass der Strombedarf in der Schweiz zunehmen wird und wir ohne massiv beschleunigten Zubau und massive Steigerung der Effizienz, fokussierten Um- und Ausbau der Netze sowie idealerweise einem engen Energieaustausch mit Europa die Energie- und Klimaziele nicht erreichen.
Die Energiewende birgt für die Arbeitgeber in der Elektrizitätsbranche einige Herausforderungen. Im Hinblick auf die Kompetenzen von morgen überarbeitet Romande Energie ihre Unternehmenskultur: von den «Human Resources» zur «Human Richness», die den Menschen und dessen Vorzüge ins Zentrum stellt.
Zwischen Juni und September 2020 wurden die Mitglieder des VSE erneut – wie auch schon 2019 – zu ihrer Einschätzung der Energiezukunft befragt. Dabei wurde die persönliche Einschätzung von Mitarbeitenden der Mitgliedsunternehmen eingeholt und nicht die Sichtweise der Unternehmen. Die Umfrageteilnehmer sollten einschätzen, für wie relevant sie die 15 Treiber, die die Energiewelten ausmachen, im Jahr 2035 halten.
Die Transformation der Energiewirtschaft ist in vollem Gang und beschleunigt sich weiter. Energieversorgungsunternehmen müssen sich den neuen Gegebenheiten stellen und einen Wandel vom klassischen Energieversorger zum umfassenden Energiedienstleister ernsthaft prüfen. EWA-energieUri geht diesen Weg...
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