Um eine klimaneutrale Schweiz bis 2050 zu erreichen, hebt eine Studie der EPFL und der HES-SO Valais-Wallis die entscheidende Notwendigkeit hervor, die elektrischen Netze zu stärken und erneuerbare Energien auszubalancieren.
Der VSE lehnt eine politisch motivierte Änderung der WACC-Methodik ab, wie sie der Bundesrat anstrebt. Eine stabile und wettbewerbsfähige Kapitalrendite ist entscheidend, damit die dringend benötigen Investitionen in Ausbau und Erneuerung von Stromnetzen und Produktionsanlagen fliessen. Die aktuelle...
Der Bundesrat hat heute die Botschaft an das Parlament zum indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)» verabschiedet und dabei entschieden, den Gegenvorschlag unverändert zu belassen. Der VSE begrüsst die Botschaft des Bundesrats an das Parlament sowie...
Mit der «Energiezukunft 2050» wird erstmals das Gesamtenergiesystem unter Berücksichtigung aller Sektoren und der umliegenden Länder modelliert. Der Blick in das Jahr 2050 zeigt, dass der Strombedarf in der Schweiz zunehmen wird und wir ohne massiv beschleunigten Zubau und massive Steigerung der Effizienz, fokussierten Um- und Ausbau der Netze sowie idealerweise einem engen Energieaustausch mit Europa die Energie- und Klimaziele nicht erreichen.
Pöyry Management Consulting AG Angebot von und Nachfrage nach Elektrizität, Versorgungssicherheit und Preiseffekte: Sumulation der Szenarien bis 2050 - Wechselwirkungen von Flexibilität und Versorgungssicherheit und deren Kosten 2012, pdf
Der VSE zeigt mit seiner Studie «Wege in die neue Stromzukunft» drei Szenarien auf. Jeder Weg ist mit unterschiedlichen Auswirkungenverbunden. Eine Schweizer Stromzukunft ohne Gaskombikraftwerkeund ohne Importe von nicht erneuerbarer Energie ist nur mit grossenAnstrengungen beim Stromsparen und mit drastischen Massnahmenmöglich. 2012, pdf
Dieses Dokument beschreibt eine standardisierte Ansteuerbarkeit von Ladestellen der Elektromobilität mittels einer drahtgeführten Kommunikationsstrecke zu einer Signalquelle des Netzbetreibers.
Wie lassen sich die Sicherheit von Infrastrukturen, wirtschaftliche Optimierung und die Reduzierung der Umweltbelastung bei der Instandhaltung von Holzleitungsmasten in Freileitungsnetzen vereinen?
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