Die Verteilnetzbetreiber rüsten nach und nach von konventionellen Stromzählern auf Smart Meter um. Bis Ende 2027 müssen 80% der Zähler smart sein. Doch was können Smart Meter und wie profitieren Kunden und Versorger? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der VSE unterstützt die Entwicklung von Smart Metering und ist der Meinung, dass der vermehrte Einsatz von intelligenten Zählern eine interessante Option darstellt. Mit intelligenten Zählern können Lastgänge aufgezeichnet werden, die etwas über das Verhalten von Personen aussagen, und deshalb als Personendaten gelten. Deshalb muss sichergestellt werden, dass der Datenschutz gewährleistet ist.
Die Elektrifizierung von Wärme schreitet rasch voran. So soll sich die Anzahl der schweizweit aktuell etwa 430’000 Wärmepumpen bis 2035 mindestens verdoppeln und infolgedessen der Stromverbrauch auf über 6 TWh steigen. Die Energieeffizienz von Wärmepumpen ist daher ein wichtiger Faktor für das...
Umsetzungsdokument zum Elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Strommarktakteuren. Die Beispieldaten zur Branchenempfehlung finden Sie hier: www.strom.ch/e-invoice-examples
Richtlinien und Anforderungen zur Durchführung einer Datensicherheitsprüfung für intelligente Messsysteme bei Endverbrauchern mit Empfehlungen für den sicheren Betrieb.
Zertifizierungsanforderungen an intelligente Messsysteme für die Datensicherheit. Anhang 1 zur Branchenempfehlung «Richtlinien für die Datensicherheit von intelligenten Messsystemen». https://www.strom.ch/datensicherheit
Betriebliche Anforderungen an intelligente Messsystem für die Datensicherheit. Anhang 2 zur Branchenempfehlung «Richtlinien für die Datensicherheit von intelligenten Messsystemen». https://www.strom.ch/datensicherheit
Eine Informationsplattform, welche über den aktuellen und prognostizierten Zustand des Schweizer Energiesystems orientiert, könnte koordiniertes Energiesparen in Haushalten ermöglichen. Und sie wäre ein zusätzlicher Ansatz für den Umgang mit Stromengpässen in der Schweiz.
Um das Problem der Winterstromlücke zu lösen, braucht es auch saisonale Speicher. Ein vielversprechender Ansatz ist die Geo-Methanisierung. Deren Potenzial wurde nun näher untersucht. Die Resultate zeigen: Das Speicherverfahren funktioniert – und es gibt genügend Überschussstrom dafür.
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