Versorgungssicherheit beginnt beim Wechselrichter

24.09.2026
Photovoltaikanlagen sind heute fast immer digital vernetzt. Aktuelle Medienberichte über mögliche Cyberrisiken von Wechselrichtern aus Fernost erinnern jedoch daran, dass bei der Wahl der eingesetzten Technologie neben Leistung und Preis auch Fragen der Sicherheit, der Herkunft und der Kontrolle eine wichtige Rolle spielen.

Das ist eine Medienmitteilung von ibw – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder. 

 

«Die jüngst erschienenen Medienberichte über mögliche Cyberrisiken bei Wechselrichtern aus chinesischer Produktion zeigen, dass Versorgungssicherheit und digitale Sicherheit heute zu sammengehören», sagt Luca Dastoli, Geschäftsleiter der IBW Installationen AG. «Sie bestärken uns deshalb in unserer Entscheidung, beim Einsatz von Wechselrichtern auf Fronius und damit auf einen europäischen Hersteller zu setzen. So haben unsere Kundinnen und Kunden die grösst mögliche Sicherheit, dass ihre Daten nicht in ungewollte Hände geraten – und auch niemand ungebeten auf ihre Anlage zugreift.» 

Europäischer Hersteller 

Denn Fronius entwickelt und produziert seine Solarenergielösungen nach eigenen Angaben überwiegend in Europa, mit einem wesentlichen Teil der Fertigung in Österreich. «Je stärker dezentrale Energieerzeugungsanlagen miteinander vernetzt sind, desto wichtiger werden vertrauenswürdige Technologiepartner, sichere Systeme und klare Verantwortlichkeiten», so Luca Dastoli. 

Die Zusammenarbeit der IBW Installationen AG mit Fronius hat sich denn auch in der Praxis bewährt: Vor Kurzem wurde die fünfhundertste von der IBW Installationen AG montierte Photo voltaikanlage im «Solar.web» registriert, dem Online-Portal von Fronius. Im «Solar.web» haben Besitzerinnen und Besitzer von PV-Anlagen jederzeit den Überblick über Energieertrag und -verbrauch ihrer Anlage und können so ihre Energienutzung optimieren. 

Sicherheit bleibt im Fokus 

«Die fünfhundertste bei Fronius registrierte Anlage ist deshalb für uns nicht nur eine schöne Zahl», sagt Luca Dastoli. «Sie steht vielmehr für eine Partnerschaft, mit der die Energiewende sicher und zuverlässig umgesetzt werden kann. «Denn heute geht es nicht mehr nur um Effizienz und Preis», so Luca Dastoli weiter, «sondern immer mehr auch darum, welche Technologie einge setzt wird, wo diese produziert wird und wer letztlich die Kontrolle über die digitale Infrastruktur einer Energieerzeugungsanlage hat.» (ibw)

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