Mehr Versorgungssicherheit mit Solarstrom und Batteriespeichern
Für das Jahr 2026 erwartet Swissolar, dass Solarstrom bereits 17 Prozent des Schweizer Strom-Endverbrauchs decken wird. Mit dem weiterhin steigenden Anteil der Photovoltaik wächst die Bedeutung der Flexibilität. Dank Batteriespeichern und automatischer Steuerung können Produktion und Verbrauch zeitlich aufeinander abgestimmt werden, was den Eigenverbrauch erhöht und die Stromnetze entlastet.
Solarmonitor 2026: Solarbranche als bedeutender Wirtschaftsfaktor
Zum Auftakt des Batteriekongresses im Trafo in Baden veröffentlichte Swissolar den Solarmonitor in seiner dritten Ausgabe. Der Bericht zu Entwicklungen, Trends und Perspektiven im Photovoltaik-Markt Schweiz zeigt auf, wie der Batteriemarkt exponentiell wächst und der Solarausbau auf hohem Niveau weitergeführt wird. Somit erwirtschaftet die Branche mit ihren Sektoren Photovoltaik und Batteriespeicher einen Umsatz von rund 2,7 Milliarden Franken und umfasst mehr als 11‘000 Vollzeitstellen. Damit wächst die Bedeutung der Solarbranche als bedeutender Wirtschaftsfaktor. Bis 2030 steigen diese Werte gemäss dem «Minimalszenario» des Solarmonitors auf 3,6 Milliarden Franken, bzw. 14‘900 Vollzeitstellen.
Swissolar mit neuer Positionierung und neuem visuellem Auftritt
Neue Technologien, politische und regulatorische Anforderungen, Akteure und Erwartungen an die Energiezukunft prägen das Umfeld des Branchenverbands. Energiespeicherung, systemübergreifendes Denken und ein funktionierendes Energiesystem mit einem Zusammenspiel der einzelnen Technologien rücken immer stärker ins Zentrum. Der bisherige Fokus auf die Energieproduktion verschiebt sich auf die ganzjährig sichere Energieversorgung mit einem hohen Anteil Solarstrom. Für Swissolar geht es auch um ein neues Selbstverständnis: Solar ist nicht mehr die Alternative. Solar ist alternativlos. Swissolar entwickelt sich mit den neuen Anforderungen weiter und öffnet sich verstärkt für technologieübergreifende Ansätze und Akteure. (Swissolar)