Das ist eine Medienmitteilung von EKZ – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des VSE wieder.
Die zweite und grösste Bauetappe von Madrisa Solar kommt gut voran, die Hälfte von Madrisa Solar ist bereits am Netz. Die rund 10'000 montierten bifazialen Solarmodule entsprechen einer Modulleistung von knapp 6 Megawatt-Peak. «Wir liegen mit den Arbeiten aktuell leicht vor dem Zeitplan. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass wir unser Ziel für die zweite Bauphase erreichen und bis Ende November mindestens 70 Prozent der Anlage ans Netz anschliessen können», sagt Fabio Maurizio, Projektleiter Madrisa Solar bei Repower.
Der offizielle Baustart erfolgte am 4. Juni 2025. Die vollständige Inbetriebnahme des Solarkraftwerks ist bis Herbst 2027 vorgesehen.
Netzanschluss für wachsende Produktion verstärkt
Mit dem Ausbau der Solaranlage wurde auch die Infrastruktur für die Stromeinspeisung weiter verstärkt. Ein grosser Teil der notwendigen Netzinfrastruktur war bereits vor Projektbeginn fertig erstellt worden. Im Frühjahr 2026 wurde zusätzlich die Verbindung zwischen Madrisa und der Kläranlage Klosters verstärkt. C
Der auf Madrisa produzierte Strom wird direkt vor Ort von den Klosters-Madrisa Bergbahnen und der Gemeinde Klosters genutzt oder ins Verteilnetz eingespeist. EKZ nimmt den nicht vor Ort benötigten Strom ab. «Madrisa Solar bringt zusätzlichen einheimischen Solarstrom in die Versorgung unserer Kundinnen und Kunden und stärkt damit die Versorgungssicherheit – besonders im Winter», sagt Jonathan Beyli, Projektleiter Madrisa Solar bei EKZ. (EKZ)