Weiterbilden lohnt sich

Sehr gut ausgebildete Fachkräfte sind für die Energiebranche allgemein und zum Umbau des Energiesystems von zentraler Bedeutung. Deshalb setzt der VSE nicht nur in der beruflichen Grundbildung, sondern auch in der höheren Berufsbildung und berufsorientierten Weiterbildung verschiedene Akzente - beispielsweise mit den Weiterbildungsangeboten auf Stufe Höhere Fachprüfung (Netzelektrikermeister/in mit eidg. Diplom und Energie- und Effizienzberater/in mit eidg. Diplom) oder Stufe Berufsprüfung (Netzfachfrau/mann mit Fachausweis) sowie einem breiten Spektrum an bewährten Ausbildungen mit VSE-Zertifikat. In der Pipeline befindet sich zudem der neue Lehrgang Dispatcher Energie und Wasser, der für Herbst 2017 geplant ist. Dank diesem Angebot stehen den Berufsleuten in der Branche verschiedene attraktive und herausfordernde Karrierewege offen.   

 

 

Energiezukunft - weiterbilden lohnt sich
 

 

Auch ausserhalb der Strombranche sind sehr gut ausgebildete Fachleute der Schlüssel zum Erfolg auf dem Weg in die neue Energiewelt. Dies gilt insbesondere für die Bauwirtschaft, welche für die energetische Transformation des Gebäudeparks, mehr Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden eine zentrale Rolle spielt. Neues Energiewissen ist gefragt, bei Planenden, Ausführenden und bei Fachleuten in Betrieb und Bewirtschaftung von Gebäuden und Anlagen. Wer sich für die Zukunft wappnet und sich dieses neue Energiewissen aneignet, wird profitieren.

 

Deshalb realisiert EnergieSchweiz die Kommunikation zur Bildungsinitiative des Bundes unter dem Motto «WIR BAUEN ENERGIEZUKUNFT». Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Branchen- und Fachorganisationen - u.a. nebst dem Dachverband BauenSchweiz auch mit dem VSE. Das neuste Plakatsujet zeigt das Unterwerk Froloo in Therwil. Denn für die Energiezukunft und Versorgungssicherheit ist ein gut ausgebautes Stromnetz unabdingbar. Das neu umgebaute und mit modernster Technik ausgestattete Unterwerk Froloo ist einer der wichtigsten Einspeisepunkte für elektrische Energie in der Region Nordwestschweiz und ein zentraler Übergang vom Übertragungsnetz zum Verteilnetz. Der Strom wird aus weiter entfernten Kraftwerken über zwei 220-kV-Leitungen von Swissgrid bezogen und auf tiefere Spannungsebenen transformiert.    

 

Links: