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Bericht «Energiewelten 2017»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Strompreisbildung

Der Strompreis bildet sich auf dem freien Markt in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage. Dabei spielt die allgemeine Konjunktur eine Rolle, aber auch das Wetter, die Preise von Primärenergien, Grenzkapazitäten und vieles mehr.

Kurzbericht «Energiewelten 2017»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Studie Die drei Szenarien der Studie «Wege in die neue Stromzukunft» - Beilage

Der VSE zeigt mit seiner Studie «Wege in die neue Stromzukunft» drei Szenarien auf. Jeder Weg ist mit unterschiedlichen Auswirkungenverbunden. Eine Schweizer Stromzukunft ohne Gaskombikraftwerkeund ohne Importe von nicht erneuerbarer Energie ist nur mit grossenAnstrengungen beim Stromsparen und mit drastischen Massnahmenmöglich. 2012, pdf
Die Schweizer Kernkraftwerke haben einen hohen Anteil an der schweizerischen Stromproduktion. Sie erzeugen den deutlich grössten Anteil an Bandenergie in der Schweiz ohne nennenswerte CO2-Emissionen.

Handbuch Symbolik zu Geo-Informationen

Stufe Werkinformation Die vorliegende Empfehlung «Symbolik zu Geo-Informationen» ist als Ergänzung zum Merkblatt 2015 der SIA GEO 405 zu sehen, welche die Darstellung verschiedener Medien (Strom, Gas, Wasser, Abwasser usw.) in einem gemeinsamen Leitungskataster zum Inhalt hat. Die Empfehlung des VSE beschränkt sich auf die detailliertere, werksinterne Darstellung der elektrischen Leitungsnetze. Darüber hinaus gilt sie als Ergänzung zum «Datenmodell Elektrizität» Oktober 2016

Handbuch Datenmodell Elektrizität

Datenmodell Elektrizität Das «Branchen-Datenmodell Elektrizität auf Stufe Werkinformation» modelliert ein elektrisches Übertragungs- und Verteilnetz und ermöglicht die Dokumentation der werkinternen Informationen. Das Modell ist einfach zu interpretieren und softwaretechnisch einfach zu implementieren. Es ist zu einem gewissen Grad flexibel und erweiterbar, so dass zum Beispiel zusätzliche Typen von Objekten definiert werden können, ohne dass das Modell erweitert werden muss. Mit dem Modell wird die Grundlage geschaffen, Daten wie vorweg beschrieben, darstellen und über-tragen zu können. Das Modell ist mit der SIA 405 harmonisiert und enthält als Teilmenge alle für den Leitungskataster notwendigen Attribute. Stand: Oktober 2016

Bericht «Energiewelten 2019»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Umsetzungsdokument Messkosten

Strommarkt Schweiz, Bestimmung und Abgrenzung der Kosten für Lastgangmessungen und deren Verrechnung im Sinne von Art. 8 Abs. 5 StromVV Stand der Branchenempfehlung ist vor Inkrafttreten der rechtlichen Bestim-mungen der Energiestrategie 2050 am 1. Januar 2018. MK - CH 3. September 2014, pdf

Manueller Lastabwurf

Technische und organisatorische Umsetzung des manuellen Lastabwurfes in der Schweiz. Das Begleitdokument, die Fragen und Antworten zur Branchenempfehlung «Manueller Lastabwurf», finden Sie hier: www.strom.ch/lastabwurf-faq

Umsetzungsdokument Technische Anforderungen an die automatische Frequenzentlastung unter Berücksichtigung veränderter Vorgaben UFLS

Zur Frequenzhaltung im Übertragungsnetz sind die Übertragungsnetzbetreiber im Rahmen ihrer Verantwortung für den zuverlässigen Systembetrieb zur Vorhaltung von Primärregel-, Sekundärregel- und Tertiärregelreserve verpflichtet. Sind diese Regelleistungen nicht in der Lage, die Netzfrequenz zu stabilisieren oder kommt es störungsbedingt zu einem plötzlichen Absinken der Frequenz, ist die Aktivierung weiterer Massnahmen z.B. mit Abwurf von Speicherpumpen notwendig. Die in diesem Dokument beschriebene Lösung verbessert die Funktionsweise der automatischen Frequenzentlastung unter Berücksichtigung der heutigen Struktur der dezentralen Einspeisungen und kann kurzfristig umgesetzt werden. September, 2016

Fachdokument - Entschädigungsansätze für elektrische Freileitungen und Masten

Geltungsdauer und Teuerungsanpassung:&nbsp; Die Ansätze gelten ab dem 01. Januar 2018. Anpassungen in Folge des Zinsumfeldes erfolgen in Abständen von 2 Jahren innerhalb der Bandbreite von minimal 1.0% und maximal 5.0%. Aktuell massgebend ist ein Kapitalisierungssatz von 1.125%. <p>aktualisiert im Februar 2018, pdf

Kleinwasserkraft

In der Schweiz werden Wasserkraftanlagen mit einer Leistung unter 10 Megawatt als Kleinwasserkraftwerke bezeichnet. Die Stromgestehungskosten aus Kleinwasserkraft sind in der Regel viel höher als aus Grosswasserkraft.

Studie Wege in die neue Stromzukunft - Gesamtbericht

Ein Team von 50 Branchenvertretern hat drei mögliche Wege in die Stromzukunft beschrieben. Basierend auf intensiven Arbeiten der Branche und externen Studien.Alle drei Szenarien gehen davon aus,dass die existierenden Kernkraftwerke am Ende ihrer Lebensdauer nicht ersetzt werden. Die Studie fokussiert auf diejeweilige Entwicklung der Nachfragenach Elektrizität und auf den Ausbauder Stromproduktion aus erneuerbaren und anderen Energieträgern und ihre Auswirkungen auf die Schweizer Stromversorgung. 2012, pdf

Jahresbericht VSE 2015

Der VSE in Kürze, Stand 31.12.2015 <a data-htmlarea-external='1' href='http://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/%C3%9Cber_den_VSE/VSE_Jahresbericht_2015.pdf'><img src='https://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/%C3%9Cber_den_VSE/teaser_download_jb_2015_de.gif' height='224' width='300'></a>

Studie Wege in die neue Stromzukunft - Kurzbericht

Strom ist wichtig und äusserst wertvoll. Wir setzen Strom so selbstverständlichein, dass uns dies selten bewusst wird. Dabei ist die Liste von Stromanwendungenlang und wird ständig länger. Immer häufiger kommen auch Anwendungenhinzu, bei denen Strom andere Energiearten ersetzt. Dies machtihn immer populärer und spart erst noch Energie, denn Strom lässt sich vonallen Energieträgern am effizientesten einsetzen. Wenn er zudem, wie in derSchweiz, praktisch CO2-frei produziert wird, kommt ihm eine Schlüsselfunktionbei der Eindämmung des Klimawandels zu.2012, pdf

Jahresbericht VSE 2014

Der VSE in Kürze, Stand 31.12.2014 <a href='http://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/Über_den_VSE/VSE_Jahresbericht_14.pdf' data-htmlarea-external='1'><img src='https://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/%C3%9Cber_den_VSE/jahresbericht2014.JPG' height='223' width='300'></a>

Jahresbericht VSE 2013

Der VSE in Kürze, Stand 31.12.2013, pdf<table class='contenttable'><thead><tr><th scope='col'><a href='http://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/%C3%9Cber_den_VSE/VSE_Jahresbericht_2013.pdf' class='download'><img src='http://www.strom.ch/uploads/RTEmagicC_cover_downloads_09.jpg.jpg' height='271' width='300'></a></th><th scope='col'><p style='font-weight: normal; text-align: start;' class='bodytext'>&nbsp;</th></tr></thead><tbody></tbody></table>

Kurzbericht «Energiewelten 2018»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Bericht «Energiewelten 2018»

Die Energiewelten sind das Denkmodell des VSE für die Energieversorgung der Schweiz im Jahr 2035. Das Projekt soll folgende drei Fragen beantworten: Was ist in Zukunft denkbar? Welche Tendenzen zeichnen sich ab? Was ist für die Zukunft wünschenswert?

Handbuch Speicher – HBSP

Beim Anschluss und dem Betrieb von dezentralen Speichern (welche zudem meist in Kombination mit Endverbrauchern betrieben werden) stellen sich den Verteilnetzbetreibern diverse Fragen bezüglich Anschluss, Messung, Betrieb und Abrechnung. Um die Netzbetreiber und Installateure zu unterstützen, wurde das Handbuch mit Fokus auf möglichst einfache und klare Regeln zum Anschluss und dem Betrieb von dezentralen Speichern erarbeitet. 2016, pdf

Netzauswirkungen von dezentraler und stochastischer Einspeisung sowie von Import

Der Strom muss jederzeit für alle Endverbraucher an der Steckdose in ausreichender Menge und zu marktgerechten Preisen zur Verfügung stehen. Nach dem Entscheid des Bundesrats vom Mai 2011, die bestehenden Kernkraftwerke am Ende ihrer sicherheitstechnischen Betriebsdauer stillzulegen und nicht durch neue Kernkraftwerke zu ersetzen, ist in den nächsten Jahren mit einem verstärkten Zubau erneuerbarer Technologien wie Photovoltaik oder Windenenergie zu rechnen.

Bericht «Data Policy in der Energiebranche»

Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet den Unternehmen der Energiebranche vielfältige Möglichkeiten für die Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig entstehen durch Gesetze bedeutende Herausforderungen betreffend den Umgang mit Daten. Der Bericht «Data Policy in der Energiebranche» analysiert das aktuelle Umfeld und identifiziert den Handlungsbedarf für den Aufbau von Strukturen für einen nachhaltigen Umgang mit Daten.

Handbuch Grundschutz für «Operational Technology» in der Stromversorgung (OT_SCTY)

Dieses Handbuch verfolgt den Ansatz einer Defense-in-Depth Strategie, welche vollumfänglich die Risiken im Bereich ICT-Security adressiert. Ziel ist es, mit diesem Dokument den ICT-Verantwortli-chen der Schweizer EVU ein Werkzeug zur Verfügung stellen, um die Informatiksicherheit in ihren Unternehmen zu evaluieren, zu beurteilen und zu verbessern. Damit soll die Resilienz der Schweizer EVU gegenüber ICT-Risiken verbessert und dadurch insgesamt die Versorgungssicherheit erhöht werden. Juli 2018

Handbuch Messdatenmanagement (HB-MDM)

Messung und Datenaustausch im liberalisierten Strommarkt CH Die Arbeitsgruppe Datenaustausch des VSE hat das bisherige Branchendokument «Handbuch SDAT» überarbeitet. Das Dokument gibt einen Überblick über die Bereiche Messung, Messdatenaustausch und Lieferantenwechselprozesse. Die Inhalte entsprechen mehrheitlich einer Zusammenfassung der aktualisierten Ausgaben der Dokumente «Balancing Code» (BC-CH), «Metering Code» (MC-CH) und «Standardisierter Datenaustausch» (SDAT-CH). Bei dieser Gelegenheit wurde das Handbuch auf den

Erfassung der Spannungsqualität in Verteilnetzen (MePQ)

Messempfehlung: Elektrische Verbraucher und Erzeuger – nachfolgend 'Installationen' genannt - benötigen für das einwand-freie Funktionieren eine Netzspannung, welche bestimmte Qualitätsmerkmale aufweist. Eine ungenügende Qualität der Netzspannung kann von negativen Beeinträchtigungen bis hin zur Gefährdung von elektrischen Installationen führen. Aus diesem Grunde sind die Netzbetreiber verpflichtet, bestimmte Grenzwerte für die definierten Qualitätsmerkmale einzuhalten. Diese Grenzwerte der Spannungsqualität (bspw. Über- und Unterschreitung der Spannungshöhe, Gehalt an Oberschwingungen usw.) wurden durch die International Electrotechnical Com-mission (IEC) definiert und sind in der Europäischen Norm SNEN 50160 festgehalten. Diese Norm hat in der Schweiz den Status einer Schweizerischen Norm. 2016, pdf

Kapazitätsmechanismen

Bei einem Kapazitätsmechanismus wird nicht die Produktion, sondern die blosse Verfügbarkeit von Kraftwerkskapazität vergütet. So wird dafür gesorgt, dass Kapazitäten auch in Situationen grosser Knappheit, ausreichend vorhanden sind.
Sind die Kosten für selbst produzierten Strom gleich hoch wie der entsprechende Bezug aus dem Netz, gewinnt die Eigenproduktion stark an Attraktivität und muss nicht mehr zusätzlich unterstützt werden. Diese Situation wird als Netzparität bezeichnet.

Strom aus Biomasse

Biomasse ist aktuell in der Schweiz nach der Wasserkraft die wichtigste Energiequelle für die Produktion von erneuerbarem Strom. Gut 50 % der erneuerbaren Stromproduktion, die nicht aus Wasserkraft gewonnen wird, stammt aus Biomasse.

Flexibilitäten

Im Rahmen der Strategie Stromnetze wird auf einen optimierten Netzausbau verwiesen. Zur Optimierung des Gesamtsystems sieht z.B. die Smart Grid Roadmap des Bundesamtes für Energie die Erhöhung der Flexibilität der einzelnen Systeme vor.

Persönlicher Leitfaden Sicherheit und Erste Hilfe

Der persönliche Leitfaden vermittelt in kompakter und kurzer Form die wichtigsten Informationen im Bereich Arbeitssicherheit und Erste Hilfe in der Strombranche. Dank seinem praktischen Taschenformat kommt er überall mit und kann somit in kritischen Situationen schnell die nötigen Hinweise liefern.

Stellungnahme 2015 VSE zu Änderungen der Energieverordnung (EnV) und der Verordnung über Gebühren und Aufsichtsabgaben im Energiebereich (GebV-En)

Anhörung zur Änderung der Energieverordnung (EnV) und der Verordnung über Gebühren und Aufsichtsabgaben im Energiebereich (GebV-En) 6. Februar 2015 ,pdf

Handbuch Rückspeisevergütung

Vergütung gemäss Artikel 7 Absatz 2 Energiegesetz Rückspeisevergütungen gemäss Art. 7 Abs. 2 des Energiegesetzes (EnG, SR 730.0) von Netzbetreibern an Produzenten, welche dezentral Strom produzieren (z.B. Betreiber von Photovoltaikanlagen), haben in den letzten Jahren aufgrund vermehrt dezentraler Einspeisungen an Bedeutung gewonnen. Ziel des vorliegenden Handbuchs ist, die rechtskonforme Umsetzung der Berechnung der Rückspeisevergütung gemäss Art. 7 Abs. 2 EnG durch die Netzbetreiber zu unterstützen. 2016, pdf

VSE-Handbuch Rechnungslegung und Reporting nach Swiss GAAP FER für Partnerwerke

Die finanzielle Berichterstattung der Partnerwerke wird im 'VSE-Handbuch für Rechnungslegung und Reporting der Partnerwerke' geregelt. Es bezieht sich auf die Erstellung der Einzelabschlüsse von Kraftwerken sowie alle übrigen partnerwerkähnlichen Gesellschaften unter Swiss GAAP FER. Dabei wird das Ziel verfolgt, einen einzigen Abschluss zu erstellen, der sowohl den Anforderungen des Gesetzes wie auf jenen von Swiss GAAP FER genügt (dualer Abschluss). ... <a href='https://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/Handbuch/VSE_Handbuch_Rechnungslegung_und_Reporting_Partnerwerke.pdf'>Zum Download

Stellungnahme 2015 VSE zu 1. Testlauf Sunshine Regulierung

Im Juli 2015 hat das Fachsekretariat der ElCom in einem Schreiben an die Schweizer Verteilnetzbetreiber über die Ergebnisse des ersten Testlaufes einer Sunshine-Regulierung informiert und dabei die Unternehmen zu Rückmeldungen eingeladen. Angesichts der Bedeutung für die Strombranche nimmt der VSE als Branchendachverband zum 1. Testlauf Stellung. September 2015, pdf

VSE-Handbuch Rechnungslegung und Reporting: Anhänge (Excel-Tabellen)

Anhänge zu Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke bestehend aus mehreren Excel-Tabellen. Inhalt: <ul><li>Kap 3 Bilanz_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 4 Erfolgsrechnung_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 5 Geldflussrechnung_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 23 Raster Wertschöpfungsrechnung_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 24 Beilage 2 Kontrollblatt_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 24 Beilage 3 Prozess_Kontrollmatrix_7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 30 Budget und Mehrjahresplan 7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 31 Quartalsbericht 7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>Kap 32 Geschäftsbericht 7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li><li>kap 33 Erläuterung zur Jahresrech 7.2 VSE Handbuch Rechnungslegung und Reporting Partnerwerke</li></ul><a data-htmlarea-external='1' class='external-link-new-window' href='https://www.strom.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente_Bilder_neu/010_Downloads/Handbuch/Anh%C3%A4nge_zu_Handbuch_Rechnungslegung_und_Reporting_Partnerwerke.zip'>Zum Download</a>

Bericht «Data Policy in der Energiebranche»

Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet den Unternehmen der Energiebranche vielfältige Möglichkeiten für die Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig entstehen durch Gesetze bedeutende Herausforderungen betreffend den Umgang mit Daten. Der Bericht «Data Policy in der Energiebranche» analysiert das aktuelle Umfeld und identifiziert den Handlungsbedarf für den Aufbau von Strukturen für einen nachhaltigen Umgang mit Daten.

Stellungnahme zum Entwurf im Rahmen der parlamentarischen Initiative Rösti «Ausbau der Wasserkraft zur Stromerzeugung und Stromspeicherung. Anpassung der Umweltverträglichkeitsprüfung» (16.452)

Stellungnahme zum Entwurf im Rahmen der parlamentarischen Initiative Rösti «Ausbau der
Wasserkraft zur Stromerzeugung und Stromspeicherung. Anpassung der Umweltverträglichkeitsprüfung» (16.452)