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Handbuch Symbolik zu Geo-Informationen

Stufe Werkinformation Die vorliegende Empfehlung «Symbolik zu Geo-Informationen» ist als Ergänzung zum Merkblatt 2015 der SIA GEO 405 zu sehen, welche die Darstellung verschiedener Medien (Strom, Gas, Wasser, Abwasser usw.) in einem gemeinsamen Leitungskataster zum Inhalt hat. Die Empfehlung des VSE beschränkt sich auf die detailliertere, werksinterne Darstellung der elektrischen Leitungsnetze. Darüber hinaus gilt sie als Ergänzung zum «Datenmodell Elektrizität» Oktober 2016

Handbuch Datenmodell Elektrizität

Datenmodell Elektrizität Das «Branchen-Datenmodell Elektrizität auf Stufe Werkinformation» modelliert ein elektrisches Übertragungs- und Verteilnetz und ermöglicht die Dokumentation der werkinternen Informationen. Das Modell ist einfach zu interpretieren und softwaretechnisch einfach zu implementieren. Es ist zu einem gewissen Grad flexibel und erweiterbar, so dass zum Beispiel zusätzliche Typen von Objekten definiert werden können, ohne dass das Modell erweitert werden muss. Mit dem Modell wird die Grundlage geschaffen, Daten wie vorweg beschrieben, darstellen und über-tragen zu können. Das Modell ist mit der SIA 405 harmonisiert und enthält als Teilmenge alle für den Leitungskataster notwendigen Attribute. Stand: Oktober 2016

Basiswissen-Dokument - Smart Grid

Mit Smart Grid ('intelligentes Netz') wird ein elektrisches Netz bezeichnet, das die Produktion, den Ver-brauch und die Speicherung von elektrischer Energie selbsttätig koordiniert. Ein Smart Grid erlaubt demnach den Übergang von der nachfragegesteuerten Produktion zum angebotsgesteuerten Verbrauch, der in Zukunft der zufällig anfallenden Produktion aus Wind- und Sonnenenergie folgen soll. Zusammen mit anderen Technologien wie Pumpspeichern und flexiblen Gaskombianlagen soll es schliesslich dazu führen, dass die Versorgungssicherheit erhöht, die Kosten für das Verteilnetz und für Regelenergie gesenkt, 2018, pdf

Umsetzungsdokument Technische Anforderungen an die automatische Frequenzentlastung unter Berücksichtigung veränderter Vorgaben UFLS

Zur Frequenzhaltung im Übertragungsnetz sind die Übertragungsnetzbetreiber im Rahmen ihrer Verantwortung für den zuverlässigen Systembetrieb zur Vorhaltung von Primärregel-, Sekundärregel- und Tertiärregelreserve verpflichtet. Sind diese Regelleistungen nicht in der Lage, die Netzfrequenz zu stabilisieren oder kommt es störungsbedingt zu einem plötzlichen Absinken der Frequenz, ist die Aktivierung weiterer Massnahmen z.B. mit Abwurf von Speicherpumpen notwendig. Die in diesem Dokument beschriebene Lösung verbessert die Funktionsweise der automatischen Frequenzentlastung unter Berücksichtigung der heutigen Struktur der dezentralen Einspeisungen und kann kurzfristig umgesetzt werden. September, 2016

Basiswissen-Dokument - Elektrischer Blackout

Unter Blackout versteht man einen grossräumigen Stromausfall, von dem eine sehr grosse Zahl von Menschen betroffen ist. Auch wenn sich ein solcher Vorfall in der Schweiz noch nie ereignet hat, stellt er doch ein Risiko dar, das die Bundesbehörden und die Energiebranche nicht unterschätzen dürfen.Tatsächlich müssen die zu ergreifenden Massnahmen im Vorfeld geplant werden, da die direkten und indirekten Folgen teils dramatisch ausfallen können. 2018, pdf

Fachdokument - Entschädigungsansätze für elektrische Freileitungen und Masten

Geltungsdauer und Teuerungsanpassung:&nbsp; Die Ansätze gelten ab dem 01. Januar 2018. Anpassungen in Folge des Zinsumfeldes erfolgen in Abständen von 2 Jahren innerhalb der Bandbreite von minimal 1.0% und maximal 5.0%. Aktuell massgebend ist ein Kapitalisierungssatz von 1.125%. <p>aktualisiert im Februar 2018, pdf

Basiswissendokument - Innovative Netztechnologien (INT)

In den letzten Jahren haben einige innovative Netztechnologien (INT) den Forschungsstatus verlassen und sind zum marktfähigen Angebote gereift. Die Netzbetreiber müssen die für sie verfügbaren und die von den Netznutzern angewandten Konzepte hinsichtlich Chancen und Risiken bewerten und ggf. Massnahmen ein- leiten. Angesichts der immer zahlreicheren und leistungsfähigeren dezentralen Energieerzeugungsanlagen und privat betriebenen Stromspeichern wird diese Herausforderung zunehmend dringlicher und grösser.

Umsetzungsdokument Kostenrechnungsschema für Verteilnetzbetreiber der Schweiz - KRSV

Kostenrechnungsschema für Verteilnetzbetreiber der Schweiz Branchensystematik für die Kostenermittlung im Zusammenhang mit der Durchleitung von Elektrizität im Verteilnetz der Schweiz 2018, pdf

Handbuch Speicher – HBSP

Beim Anschluss und dem Betrieb von dezentralen Speichern (welche zudem meist in Kombination mit Endverbrauchern betrieben werden) stellen sich den Verteilnetzbetreibern diverse Fragen bezüglich Anschluss, Messung, Betrieb und Abrechnung. Um die Netzbetreiber und Installateure zu unterstützen, wurde das Handbuch mit Fokus auf möglichst einfache und klare Regeln zum Anschluss und dem Betrieb von dezentralen Speichern erarbeitet. 2016, pdf

Basiswissen-Dokument - Netzparität

Sind die Kosten für selbst produzierten Strom gleich hoch wie der entsprechende Bezug aus dem Netz, so gewinnt die Eigenproduktion stark an Attraktivität und muss nicht mehr zusätzlich unterstützt werden. Diese Situation wird als Netzparität (Grid Parity) bezeichnet. Allerdings kann die Netzparität auf zwei unterschiedliche Arten betrachtet werden. Der Besitzer einer Produktionsanlage (Eigenproduzent) vergleicht die Kosten seiner Produktion mit jenen, die er durch den geringeren Strombezug aus dem Netz vermeiden kann. Aus volkswirtschaftlicher Sicht hingegen ist der Punkt relevant, ab dem die gesamten Kosten des Stromversorgungssystems durch die dezentrale Produktion geringer werden. 2018, pdf

Erfassung der Spannungsqualität in Verteilnetzen (MePQ)

Messempfehlung: Elektrische Verbraucher und Erzeuger – nachfolgend 'Installationen' genannt - benötigen für das einwand-freie Funktionieren eine Netzspannung, welche bestimmte Qualitätsmerkmale aufweist. Eine ungenügende Qualität der Netzspannung kann von negativen Beeinträchtigungen bis hin zur Gefährdung von elektrischen Installationen führen. Aus diesem Grunde sind die Netzbetreiber verpflichtet, bestimmte Grenzwerte für die definierten Qualitätsmerkmale einzuhalten. Diese Grenzwerte der Spannungsqualität (bspw. Über- und Unterschreitung der Spannungshöhe, Gehalt an Oberschwingungen usw.) wurden durch die International Electrotechnical Com-mission (IEC) definiert und sind in der Europäischen Norm SNEN 50160 festgehalten. Diese Norm hat in der Schweiz den Status einer Schweizerischen Norm. 2016, pdf