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Metering Code Schweiz

Messdatenmanagementkonzept für den schweizerischen Strommarkt für eine für alle beteiligten Marktakteure effizienten und mit der notwendigen Qualität realisierbaren Messdatenbereitstellung. Den Anhang zur Branchenempfehlung finden Sie hier: www.strom.ch/mcodeanhang

Transmission Code 2013

Der Transmission Code definiert die technischen Grundsätze und Anforderungen für den Betrieb und die Nutzung des schweizerischen Übertragungsnetzes sowie für die daraus resultierenden Rollen der daran beteiligten Akteure.

Strompreisbildung

Der Strompreis bildet sich auf dem freien Markt in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage. Dabei spielt die allgemeine Konjunktur eine Rolle, aber auch das Wetter, die Preise von Primärenergien, Grenzkapazitäten und vieles mehr.
Die Schweizer Kernkraftwerke haben einen hohen Anteil an der schweizerischen Stromproduktion. Sie erzeugen den deutlich grössten Anteil an Bandenergie in der Schweiz ohne nennenswerte CO2-Emissionen.

Handbuch Symbolik zu Geo-Informationen

Stufe Werkinformation Die vorliegende Empfehlung «Symbolik zu Geo-Informationen» ist als Ergänzung zum Merkblatt 2015 der SIA GEO 405 zu sehen, welche die Darstellung verschiedener Medien (Strom, Gas, Wasser, Abwasser usw.) in einem gemeinsamen Leitungskataster zum Inhalt hat. Die Empfehlung des VSE beschränkt sich auf die detailliertere, werksinterne Darstellung der elektrischen Leitungsnetze. Darüber hinaus gilt sie als Ergänzung zum «Datenmodell Elektrizität» Oktober 2016

Handbuch Datenmodell Elektrizität

Datenmodell Elektrizität Das «Branchen-Datenmodell Elektrizität auf Stufe Werkinformation» modelliert ein elektrisches Übertragungs- und Verteilnetz und ermöglicht die Dokumentation der werkinternen Informationen. Das Modell ist einfach zu interpretieren und softwaretechnisch einfach zu implementieren. Es ist zu einem gewissen Grad flexibel und erweiterbar, so dass zum Beispiel zusätzliche Typen von Objekten definiert werden können, ohne dass das Modell erweitert werden muss. Mit dem Modell wird die Grundlage geschaffen, Daten wie vorweg beschrieben, darstellen und über-tragen zu können. Das Modell ist mit der SIA 405 harmonisiert und enthält als Teilmenge alle für den Leitungskataster notwendigen Attribute. Stand: Oktober 2016

Manueller Lastabwurf

Technische und organisatorische Umsetzung des manuellen Lastabwurfes in der Schweiz. Das Begleitdokument, die Fragen und Antworten zur Branchenempfehlung «Manueller Lastabwurf», finden Sie hier: www.strom.ch/lastabwurf-faq

Kleinwasserkraft

In der Schweiz werden Wasserkraftanlagen mit einer Leistung unter 10 Megawatt als Kleinwasserkraftwerke bezeichnet. Die Stromgestehungskosten aus Kleinwasserkraft sind in der Regel viel höher als aus Grosswasserkraft.

Handbuch Speicher – HBSP

Beim Anschluss und dem Betrieb von dezentralen Speichern (welche zudem meist in Kombination mit Endverbrauchern betrieben werden) stellen sich den Verteilnetzbetreibern diverse Fragen bezüglich Anschluss, Messung, Betrieb und Abrechnung. Um die Netzbetreiber und Installateure zu unterstützen, wurde das Handbuch mit Fokus auf möglichst einfache und klare Regeln zum Anschluss und dem Betrieb von dezentralen Speichern erarbeitet. 2016, pdf

Netzauswirkungen von dezentraler und stochastischer Einspeisung sowie von Import

Der Strom muss jederzeit für alle Endverbraucher an der Steckdose in ausreichender Menge und zu marktgerechten Preisen zur Verfügung stehen. Nach dem Entscheid des Bundesrats vom Mai 2011, die bestehenden Kernkraftwerke am Ende ihrer sicherheitstechnischen Betriebsdauer stillzulegen und nicht durch neue Kernkraftwerke zu ersetzen, ist in den nächsten Jahren mit einem verstärkten Zubau erneuerbarer Technologien wie Photovoltaik oder Windenenergie zu rechnen.

Handbuch Grundschutz für «Operational Technology» in der Stromversorgung (OT_SCTY)

Dieses Handbuch verfolgt den Ansatz einer Defense-in-Depth Strategie, welche vollumfänglich die Risiken im Bereich ICT-Security adressiert. Ziel ist es, mit diesem Dokument den ICT-Verantwortli-chen der Schweizer EVU ein Werkzeug zur Verfügung stellen, um die Informatiksicherheit in ihren Unternehmen zu evaluieren, zu beurteilen und zu verbessern. Damit soll die Resilienz der Schweizer EVU gegenüber ICT-Risiken verbessert und dadurch insgesamt die Versorgungssicherheit erhöht werden. Juli 2018

Handbuch Messdatenmanagement (HB-MDM)

Messung und Datenaustausch im liberalisierten Strommarkt CH Die Arbeitsgruppe Datenaustausch des VSE hat das bisherige Branchendokument «Handbuch SDAT» überarbeitet. Das Dokument gibt einen Überblick über die Bereiche Messung, Messdatenaustausch und Lieferantenwechselprozesse. Die Inhalte entsprechen mehrheitlich einer Zusammenfassung der aktualisierten Ausgaben der Dokumente «Balancing Code» (BC-CH), «Metering Code» (MC-CH) und «Standardisierter Datenaustausch» (SDAT-CH). Bei dieser Gelegenheit wurde das Handbuch auf den

Erfassung der Spannungsqualität in Verteilnetzen (MePQ)

Messempfehlung: Elektrische Verbraucher und Erzeuger – nachfolgend 'Installationen' genannt - benötigen für das einwand-freie Funktionieren eine Netzspannung, welche bestimmte Qualitätsmerkmale aufweist. Eine ungenügende Qualität der Netzspannung kann von negativen Beeinträchtigungen bis hin zur Gefährdung von elektrischen Installationen führen. Aus diesem Grunde sind die Netzbetreiber verpflichtet, bestimmte Grenzwerte für die definierten Qualitätsmerkmale einzuhalten. Diese Grenzwerte der Spannungsqualität (bspw. Über- und Unterschreitung der Spannungshöhe, Gehalt an Oberschwingungen usw.) wurden durch die International Electrotechnical Com-mission (IEC) definiert und sind in der Europäischen Norm SNEN 50160 festgehalten. Diese Norm hat in der Schweiz den Status einer Schweizerischen Norm. 2016, pdf

Kapazitätsmechanismen

Bei einem Kapazitätsmechanismus wird nicht die Produktion, sondern die blosse Verfügbarkeit von Kraftwerkskapazität vergütet. So wird dafür gesorgt, dass Kapazitäten auch in Situationen grosser Knappheit, ausreichend vorhanden sind.
Sind die Kosten für selbst produzierten Strom gleich hoch wie der entsprechende Bezug aus dem Netz, gewinnt die Eigenproduktion stark an Attraktivität und muss nicht mehr zusätzlich unterstützt werden. Diese Situation wird als Netzparität bezeichnet.

Strom aus Biomasse

Biomasse ist aktuell in der Schweiz nach der Wasserkraft die wichtigste Energiequelle für die Produktion von erneuerbarem Strom. Gut 50 % der erneuerbaren Stromproduktion, die nicht aus Wasserkraft gewonnen wird, stammt aus Biomasse.

Flexibilitäten

Im Rahmen der Strategie Stromnetze wird auf einen optimierten Netzausbau verwiesen. Zur Optimierung des Gesamtsystems sieht z.B. die Smart Grid Roadmap des Bundesamtes für Energie die Erhöhung der Flexibilität der einzelnen Systeme vor.

Handbuch Rückspeisevergütung

Vergütung gemäss Artikel 7 Absatz 2 Energiegesetz Rückspeisevergütungen gemäss Art. 7 Abs. 2 des Energiegesetzes (EnG, SR 730.0) von Netzbetreibern an Produzenten, welche dezentral Strom produzieren (z.B. Betreiber von Photovoltaikanlagen), haben in den letzten Jahren aufgrund vermehrt dezentraler Einspeisungen an Bedeutung gewonnen. Ziel des vorliegenden Handbuchs ist, die rechtskonforme Umsetzung der Berechnung der Rückspeisevergütung gemäss Art. 7 Abs. 2 EnG durch die Netzbetreiber zu unterstützen. 2016, pdf